Impfen? JA!

VON Dr. Wolf SiegertZUM Montag Letzte Bearbeitung: 1. Dezember 2025 um 17h24minzum Post-Scriptum

 

Nein, wir werden diese Impfdebatte auch an dieser Stelle nicht wieder aufgreifen noch fortführen. Auch dann nicht, wenn nachgewiesen ist. dass Covid-Impfungen mit mRNA-Wirkstoffen zu langfristig anhaltenden Schäden führen können [1].

Allein die Suche nach der Antwort auf die Frage, ob an diesem Tag die Angebote bei der Hausärztin angenommen werden sollten oder nicht, bleibt das nachhaltig prägendste Thema dieses Tages.

Die Entscheidung – und die wird nicht wie früher von den ÄrztInnen übernommen – lautet:

Grippe: JA [2]
Pneumokokken (Auffrischung): JA

Covid (die siebente): In zwei Wochen

Gürtelrose: Zu Beginn des neuen Jahres

WS.

P.S.

Siehe dazu die Publikation im European Heart Journal, Volume 46, Issue 36, 21 September 2025, Pages 3518–3531:

 Vaccination as a new form of cardiovascular prevention

Präsentiert im DeutschenGesundheitsPortal am 19. November 2025 unter dem Titel:

 Grippeimpfung schützt vor Herzinfarkt

Anmerkungen

[1Dazu:
 Rätsel Long COVID - Der lange Weg zur Heilung ZDF 10.11.2022


 Krank durch Impfung? 3SAT 03.07.2023

[2

Grippeschutz: Stiko empfiehlt beide Impfstoffe gleichermaßen

Die Stiko rät allen Menschen ab 60 Jahren zu einer Grippeimpfung mit einem der beiden weiterentwickelten Impfstoffe: dem Hochdosis-Impfstoff oder dem MF59-adjuvantierten Impfstoff. Beide gelten als gleichwertig und sicher.

Zwar können Nebenwirkungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Rötungen oder leichtes Fieber etwas häufiger auftreten als bei Standardimpfstoffen, doch diese Beschwerden verschwinden meist nach wenigen Tagen von selbst.

Wer über 60 ist, sollte sich gezielt zu den neuen Impfstoffen beraten lassen und sich möglichst frühzeitig impfen lassen.

Melanie Rannow in "z-online" am 22. Oktober 2025