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Ein Wochenstart-Montags-Rückblick und -Ausblick

Montag 8. Juli 2024, von Dr. Wolf Siegert

Am Ende dieses Tages hat die nachfolgend zitierte Mail den Ausschlag gegeben auf die Frage, welches das wichtigste Thema dieses Tages gewesen sei: Die Fortschritte bei den Vorbereitungen zum 19. September 2024? Die Raketen, die an diesem Tag einmal mehr auch bis Kiew nicht haben abgeschossen werden können? Mehrere Gespräche mit MitarbeiterInnen der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke? Die Reise des Regierungschefs von Ungarn, der nach Kiew und Moskau nun auch Peiking ’besicht’, während sein Getreuen das dirttstärkste Bündnis von Patrioten für Europa zusammenschustern? Das Nach-Wahl-Echo in Frankrech? Ein längeres Gespräch über die Zahl Pi ?

[... ] Recently Institut für Europäische Politik e.V. published on its website three documentaries about Belarusian people in Germany and their legalisation issues.
Together with A[...], I’m a producer and editor of these three stories.
I’m gladly sharing links with you and would be happy to get your feedback.

https://iep-berlin.de/de/projekte/erweiterung-nachbarschaft-und-zentralasien/visibylity-belarus/doku-belarus-diaspora-deutschland/

A story from Bremen is the second one. [...]

Gerne und mit dem Einverständnis von Produktion und Regie geben wir diese Anfrage samt allen Quellen weiter an die LeserInnen dieser Plattform. Einige von Ihnen/Euch erinnern sich vielleicht an vorangegangene Beiträge mit Bezug auf Belarus und verwandte Themen [1]. Es geht hier und heute einmal mehr um Geflüchtete, denen wir versuchen, dass sie hier in Deutschland und darüber hinaus eine neue Existenz aufzubauen können.

WS.


Die Beiträge können hier auch direkt via YouTube aufgerufen werden:

Episode #1 – Plan B

In der ersten Folge lernen die Zuschauenden Ales Piletski, einen belarusischen Journalisten und Reporter kennen, der wegen seiner Berichterstattung ins Visier der belarusischen Behörden geriet und sich letztlich dazu entschloss, in die Ukraine zu migrieren. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges beantragte er in Deutschland Asyl und organisierte die Ausreise seiner Frau und zwei Kinder aus Belarus.

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Episode #2 – Wie im Märchen

Die Protagonistin der zweiten Folge, Maryna Antaniuk-Prouteau, ist eine belarusische Philologin und Wissenschaftlerin, die sich nach ihrer Teilnahme an den Protesten in Minsk 2020 für eine Ausreise nach Deutschland entschied. Dort erhielt sie ein Stipendium der Universität Bremen und konnte so ihre Forschungsarbeit fortsetzen. In Zusammenarbeit mit der Belarusischen Gemeinschaft RAZAM e.V. arbeitet sie an der Eröffnung eines Belarusischen Hauses in Bremen, das ein Begegnungsort für die belarusische Diaspora und den Austausch mit der deutschen Gesellschaft werden soll.

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Episode #3 – Eine Stadt zum Leben

Die dritten Folge begleitet den belarusischen Verleger und Dichter Dmitri Strotsev. Nachdem er immer wieder Drohungen der belarusischen Behörden ausgesetzt war und 2020 vom belarusischen Geheimdienst KGB in Minsk entführt wurde, entschloss er sich, das Land zu verlassen und lebt seither in Berlin und Vilnius. Für seine Arbeit als Schriftsteller wurde ihm ein Stipendium zugesprochen, das er jedoch aufgrund von aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nicht wahrnehmen kann.