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Bericht vom 5. Behinderten Parlamentstag
Samstag 29. November 2025, von
Die Ankündigung
Das Berliner Behindertenparlament findet am 29. November 2025 im Abgeordnetenhaus Berlin statt.
Der Parlamentstag 2025
Programm (geplant)
Uhrzeit Programm
9.30 – 10.30 Uhr Einlass ins Abgeordnetenhaus Berlin
11.00 UhrBeginn des Berliner Behindertenparlaments im Plenarsaal
Grußwort Cornelia Seibeld, Präsidentin des Abgeordnetenhauses Berlin
11.15 UhrFragestunde mit Senator:innen und Staatssekretär:innen
(Bisherige Zusagen)Stefan Evers, Bürger-Meister und Senator für Finanzen
Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klima-Schutz und Umwelt
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Aziz Bozkurt, Staatssekretär für Soziales in der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
Cerstin Richter-Kotowski, Staatssekretärin für Kultur, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Franziska Becker, Staatssekretärin für Sport, Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
12.00 Uhr Pause
12.10 Uhr Fortsetzung der Fragestunde:
Senat und Berliner Behindertenparlament im Dialog
13.00 Uhr Mittagspause
14.00 UhrDiskussion und Abstimmung der 4 Anträge an den Senat für 2025
Themen: Arbeit und Beschäftigung, Bildung, Kultur und Medien, Mobilität
14.30/40 Uhr Übergabe der Anträge
15.00 Uhr Pause
15.10 UhrDie Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen - Christine Braunert-Rümenapf - und der Landesbeirat für Menschen mit Behinderungen (LBR) stellen sich und ihre Arbeit vor
Zeit für Fragen an den LBR und die/den neue:n Vorsitzende:nanschließend
Wo stehen wir? - Die inklusionspolitischen Sprecher:innen der Fraktionen im AGH im Gespräch
(angefragt)
16.00 Uhr Ende
danach Austausch und Vernetzung
Die Anmeldung vom 6. Oktober 2025:
Die Anschreiben waren dann sogleich doppelter Art: als Teilnehmer und als Pressebeobachter. Natürlich gab es auch Anliegen in eigener Sache zu klären, da es aber zuvor keine Mitarbeit in einer der Fokusgruppen gegeben hatte, auch nicht bei der Gruppe "Kultur und Medien", fiel die Entscheidung für den Journalistenstatus leicht - und ermöglichte zugleich, die gesamte Veranstaltung zu dokumentieren, zu kommentieren – und das eigene ’Stimmrecht’ ausschließlich in zwei abschliessenden Interviews auszuüben.
Die Veranstaltung wird live auf ALEX BERLIN übertragen [1]
Im Verlauf der Veranstaltung wurden eine Reihe von neuen Kontakten geknüpft und Gespräche ’unter Dreien’ geführt.
Im Nachgang kommt es dann aber auch zu diesen beiden Interviews mit diesen Führungskräften aus der Geschäftsstelle und dem Vorstand der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.:
Am 9. Oktober erklärte die in Berlin für den Sport zuständige Senatorin (SPD) Iris Spranger in diesem Parlament, in dem wir heute versammelt sind, dass es mit den Olympischen Spielen in Berlin gelingen würde, dass diese Stadt barrierefrei sei. [2]:
Olympische und Paralympische Spiele in Berlin sind kein Prestigeobjekt, sondern eine grosse Chance für barrierefreie Infrastruktur [...]
Das bedeutet, je nach Zeitpunkt der Ausrichtung: 2036, 2040, oder 2044. Haben wir noch so viel (Lebens-)Zeit - und noch so lange Geduld?
Wenn schon ein Fernziel, warum dann nicht eine EXPO 2035 in der gesamten Stadt: https://expo2035-berlin.com/ in der, angesichts neuer Zukunftsprojekte, die aktuellen Zukunftsprojektionen umgesetzt werden konnten!
Siehe dazu aus Anlass dieser VorWeihnachtsTage diesen Deutschlandfunk Kultur Beitrag vom 6. Dezember 2025:
Weihnachtsmärkte
Wunschliste für mehr Barrierefreiheit
Von den etwa 3250 Weihnachtsmärkten in Deutschland gelten weniger als ein Prozent als „barrierefrei“, bilanziert der Sozialverband (VdK). Auch barrierearme Weihnachtsmärkte sind eher selten.
[1] Eine Aufzeichnung findet sich hier:
[2] Der O-Ton findet sich in dem Bericht von Sebastian Engelbrecht vom 09. Oktober 2025, ab 14:12 Uhr, in der Sendung „Deutschland heute" in Deutschlandfunk: Olympia-Bewerbung Berlin – Opposition kritisiert Kosten und Intransparenz.

