Preview: re:publica

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 24. Januar 2022 um 23 Uhr 35 Minuten

 

Hallo Wolf,

das Festival für die digitale Gesellschaft kommt zurück! Vom 8.-10. Juni 2022 findet die re:publica Berlin unter dem Motto „Any Way the Wind Blows” in und auf dem Gelände der Arena Berlin und dem Festsaal Kreuzberg statt.

Weitere Informationen dazu findest du in der angefügten Pressemitteilung [1]. [2]

Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung!

Viele Grüße
Rebecca


re:publica Berlin 22 findet unter dem Motto „Any Way the Wind Blows” im Sommer in neuer Location statt | Call for Participation gestartet

Johnny Haeusler, Mitgründer und Geschäftsführer der re:publica:

„Geimpft, genesen, geboostert und gewappnet für beinahe jedes Szenario startet die re:publica 2022 komplett neu. Mit vielen Freiflächen und luftigen Hallen richten wir den Blick nicht nur auf die Spree, sondern vor allem nach vorn. Auf das Leben, das auch nach der Pandemie noch genügend Themen für viele re:publica-Ausgaben bereithält.“

„Any Way the Wind Blows”
Wer schon einmal die re:publica besucht hat, weiß, dass sie stets mit dem feierlichen gemeinsamen Singen von Queens „Bohemian Rhapsody“ endet. „Any Way the Wind Blows“ ist die letzte Zeile dieses Songs und es waren damit auch die letzten Worte, die im vorpandemischen Miteinander der re:publica 2019 fielen. Als Motto für die erste re:publica „in real life“ nach drei Jahren Trennung soll dieser fallengelassener Faden nun symbolisch wieder aufgegriffen werden. „Any Way The Wind Blows“ beschreibt darüber hinaus den Zufall und das Leben in seiner Unberechenbarkeit und passt so auch als inhaltliches Motto perfekt zur diesjährigen Veranstaltung. Es ermahnt zur Demut vor dem Kontrollverlust, macht aber auch Mut und wirbt für Optimismus. All die Themen, die uns alle brennend beschäftigen, immer und immer wieder, kann kein Wind fortblasen – und auf der #rp22 werden sie wieder ihren Platz finden.

Die neue Festival-Location auf dem Gelände der Arena Berlin und dem Festsaal Kreuzberg verspricht einen großartigen Neustart. Direkt an der Spree, im Herzen von Berlin, bietet das weitläufige Areal jede Menge Raum für In- und Outdoor-Bühnen, Flächen für Workshops, Makerspaces, Kunstaktionen, Musik, aber natürlich auch für Austausch und Begegnungen.

Erste Sprecher*innen bestätigt
Die ersten Sprecher*innen für die #rp22 sind bereits bestätigt. Darunter die Politikwissenschaftlerin und Expertin für Rechtsextremismus, Faschismus, Neue Rechte und Identitäre Natascha Strobl, der Physiker und Komplexitätsforscher Dirk Brockmann sowie Frederike Kaltheuner, Netzpolitikexpertin und Autorin des Buches „Fake AI“.

Der Call for Participation
Die aktive Beteiligung der Teilnehmer*innen – initiiert durch den Call for Participation (CfP) – ist ein entscheidender Faktor für die hohe Themen-Diversität der re:publica. Ein Drittel des Programms kuratiert das Team aus den CfP-Einsendungen. Jede*r Interessierte ist ab sofort eingeladen, spannende Themen, Ideen, Projekte, Paneldiskussionen, Workshops oder auch Performances und Installationen für die vier Festival-Bereiche Conference, Hands On, Off Stage und Nightlife einzureichen und damit das #rp22-Programm mitzugestalten.

Alexandra Wolf, Festivalleitung re:publica:

„Die re:publica soll mehr denn je ein Plädoyer für Engagement und Verantwortung, für Emanzipation und Empathie in der digitalen Gesellschaft sein. Dafür suchen wir Themen rund um das Netz, seine Communities und die Chancen und Herausforderungen, die in der Digitalisierung für die Gesellschaft liegen.”

Der Call for Participation für das Conference- und Hands On-Programm endet am 6. Februar, für die Bereiche Off Stage und Nightlife am 6. März 2022.

Das Special „Medien“ auf der #rp22
In diesem Jahr wird die re:publica in ihrem Programm in einem „Special“ unter anderem einen Schwerpunkt auf das Thema „Medien“ legen. Aus diversen Blickwinkeln sowie auf verschiedenen Expert*innen-Leveln wird die Medienlandschaft beleuchtet und dabei die Trends und Entwicklungen von Märkten und Geschäftsmodellen sowie die daraus erwachsenden medienpolitischen Diskussionen um die Rolle von Europa, Bund, Ländern und Regulierungsinstitutionen unter die Lupe genommen. Weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. Das Special „Medien“ wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) gefördert und von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) unterstützt.

Weitere Informationen unter: www.re-publica.com

Tickets für die re:publica 22 sind erhältlich unter: https://re-publica.com/de/tickets