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VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 11. Juni 2017 um 12 Uhr 10 Minutenzum Post-Scriptum

 

INTRO


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... so, und wo / wie bitte geht es jetzt zur Ausstellungsakkreditierung?

Ahhh... HIER gibt es ein Liste des gesamten Teams, in Deutschland und in Griechenland, inklusive einer Ansprechpartnerin für die "Deutsche Presse".

Und hinter dem zuletzt genannten Link verbirgt sich HIER auch der LINK zur Akkreditierung.

Achtung: diese gilt aber nur für Kassel.

Wer sich (auch) für Griechenland akkreditieren will, kann das seit Ende Februar nicht (mehr) online tun [1]

Alles klar?!

INVITATION

7. Juni 2017
Pressekonferenz und Preview für die Presse in Kassel

Die nachfolgenden Aufzeichnungen sind nicht mehr als Skizzen des Gehörten, denn Aufzeichnungen des Gesagten. Und mögen daher auch nur mit einem schnellen Blick überflogen werden. Und dennoch war dieser Vormittag von grosser Bedeutung. Nicht nur für das grosse Team der beteiligten Künstler, Kuratoren und ihrer unendlich vielen Helfershelfer. Nicht nur für die Politiker und die Sponsoren, ohne die diese Veranstaltung so nicht hätte zustande kommen können. Sondern dieser Vormittag war auch extrem wichtig, um zu erfahren, wie sehr heute die Welt der "Kunst" aus ihrer "eigenen Welt" in die "Welt der Wirklichkeit" mäandert ist, um dort deutlich werden zu lassen, wie unwirklich ihr diese Wirklichkeit erscheint: Indem sie diese in scheinbar unwirkliche Räume, Gegenstände und Zustände verwandelt.

Dass hier diese Aufzeichnungen so fragmentarisch sind, hat nicht nur mit den besonderen Umständen einer solchen live-bloging-Situation zu tun, sondern auch damit, dass die vorgetragenen Umstände so komplex, die erwähnten Bezüge so vielfältig, und die erwähnten Namen von so grosser Zahl waren, dass es schier unmöglich gewesen wäre, diese adäquat zu erfassen und wiederzugeben.

Beeindruckender noch als die einzelnen Ausführungen war es zu erleben, dass sich "Die Politik" und "Die Wirtschaft" mit grosser Entschiedenheit für das Zustandekommen auch dieser Veranstaltungs-Welten in Athen und in Kassel eingesetzt - und diese auch verteidigt - hat. Das gilt auch dann, wenn sicherlich nicht klar ist, was sich da so alles im Vorfeld à la cantonade abgespielt haben mag.

Kunst ist nicht mehr das Suchen nach einer qualifiziert eingesetzten Ästhetik, Kunst schient hier auf den simplen wie wirkungsvollen Begriff des "Könnens" zurückgeführt, vielleicht auch zurückgeworfen. Dabei ist das Kunstwerk nicht die Erfüllung des individuellen Traumes der Vergegenständlichung eben dieses Traumes zu einer Wirklichkeit geronnenen künstlerischen Metapher, Kunst, so scheint es immer wieder zwischen den auf der Bühne zumeist verlesenen Zeilen herauszuklingen, ist "das Einfache, das so schwer zu machen ist".

Ohne schon die Welt der Exponate und Events im Detail kennengelernt zu haben, scheint es nach den Ausführungen heute so zu sein, dass es das wesentliche gesetzte Ziel zu sein scheint: dass man "Können können" darf, dass man es soll - und will.


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Nachfolgend nun einige kursorische Notizen zu den zumeist abgelesenen Reden:

- Henriette Gallus, Head of Communications

Wir, das sind nicht nur diejenigen, die heute auf der Bühne sitzen, sondern alle Künstlerinnen und Künstler und all der Teammitglieder, die seit vielen Jahren dieses Programm vorbereitet haben.

- Bonaventure Ndikung, Curator at Large

When I meet others like me…“ Das Bild des aktuellen Zeitalters ist das eines „age of incertainty“. Seine Bezüge sind: die Flüchtlinge, die Identitäten, das Zerbrechen von Beziehungen und Bezügen...
Dieses Thema ist aber zugleich verbunden mit der Neugier, die als Triebkraft genutzt werden möge.
Und immer wieder werden Unsicherheiten als Sicherheiten „verkauft“: „Paris oder Pittsburgh“… | Afghanistan als „sichereres Herkunftsland“ | „Nordafrikanische Intensivtäter“ = Nafris | ...
Krisen sind zur Norm geworden.{}
Wie müssen wieder lernen, „how to become human“.
Conclusion: „A Space of uncertainty to perform against certainty“.

- Paul B. Preciado: Curator of Public Programs

Er beginnt mit einem Gruss an die anwesenden Frauen und Männer und an solche, die weder Frau noch Mann seien. Er bezieht sich zunächst auf den Umstand, dass diese Ausstellung zunächst nicht in Kassel, sondern in Athen eröffnet worden sei. Das Ziel, „a process of becoming human“. In den 50er Jahren wurde die Documenta erfunden und entdeckt, dass es einen Zustand gibt, den man „transgender“ nennen kann. Und er bezieht sich auf all die anderen Kuratoren und Künstler, die sich vergleichbaren Herausforderungen gegenübergestellt sahen. Als „Gegenstand“, als „Objekt“ einer Ausstellung, die früher in Vitrinen vorgeführt worden seien, die diese zerstört haben und heute Kuratoren geworden sind. Wir leben in einer Periode der Transition. Und diese ist nicht nur von persönlicher Natur, sondern auch von gesellschaftlicher Natur. „A struggle for a new institution in transition – the Museum

- Anette Kulenkampff, CEO documenta und Museum Fridericianum

Vielen Danksagungen, auch die Sponsoren von der Sparkasse und von Volkswagen und Stroeër, Samsung und die Deutsche Bahn…. Dank an Andreas Görgen vom AA... Und zum Schluss der Dank an die KünstlerInnen und das Team. Und an Frank Petri, der nun als "CFO" die 7. Documenta betreut habe.

- Bertram Hilgen, Oberbürgermeister von Kassel

Hat die Entscheidung für Athen „ausdrücklich unterstützt und mitgetragen“. Es gilt mehr denn je, Brücken zu bauen. Athen ist der Ort einer grossartigen Gastfreundschaft. Das setzt voraus: Vertrauen und Respekt. Und die völlige Autonomie der künstlerischen Arbeit.

- Boris Rhein, hessischer Staatsminister

„Wir Hessen sind unglaublich stolz auf diese Ausstellung.“ Anstösse zur Veränderung gehen von diesem Ort aus. Diese Show muss anstössig sein, ja auch aufsässig. Das habe schon die Eröffnung in Athen gezeigt. „JA, wir brauchen die Förderung zeitgenössischer Kunst“. „Ihnen ist etwas was ganz Grosses gelungen!“

- Hortensia Völkes, Kulturstiftung des Bundes

Sie tritt ohne Skript auf. Aber mit guten Klamotten, oben. Und Sneakers, unten. Sie berichtet von ihrem Shift von der kuratorischen (Documenta 10) auf die staatliche Seite. Heute geht es um die Veränderungen des nordischen, des eurozentrischen Blicks. Das war die radikalste Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen.

- Ali Moraly tritt als Künstler auf, spielt "QUATRAIN" für Geige Solo:


— „Smoke in the Air / Rauch in der Luft“
— „Black Milk, we drink / Schwarze Milch, wir trinken Dich“
— „Sulamith“
— „Grave in the sky / Grab in der Luft“

Und in allen diesen Werken entwickelt seine Musik eine Aussage-Kraft, die noch weit stärker ist, als all das zuvor und hernach Gesagte [2].

- Lydia Koniordou, Helenic Minister of Culture and Sports

Die Veränderung “a bold leap” “uncertainty, fear, famine, war…” die Künstler waren es, die in diesem Zeiten der abrupten Veränderungen den Dialog aufrecht gehalten haben. Wohin werden wir geworfen werden, werden wir die Vergangenheit auf diesem Wege mitnehmen können?
Like a contempory Oedipus – the new ’US’“. Was bedeutet “Solidarität” heute? Wir brauchen die Künste, die Künstler mehr als je zuvor: Menschen, die neben uns schreien und die wir doch nicht hören.
Greece is resiting through culture ... resiting manipulation and control". “We have to dare and to share”.
Was sie tief beeindruck hat: Jani Christou… das Werk dieses Komponisten hat sich sehr beeindruckt.
panta rhei … erverything flows"… Diese Idee von dem „Flow“ ist die einzige Sicherheit, dass nicht bleiben wird, wie es ist.
learning from each other how to live together.

- Dieter Roelstraete, Curator [3]

Vor 100 Jahren gab es die russische Revolution. Vor 500 Jahren gab es die Revolution Luthers. Und vor 300 Jahren wurden Joachim Winckelmann geboren, der Archäologe, der das Bild vom Griechenland-Bild für viele Generationen geprägt hat. Winckelmann ist in Rom gestorben, und hat zeitlebens nie einen Fuss auf griechischen Boden gesetzt. Das gilt auch für Schelling und Schleiermacher.
Und dann geht es um die Spuren, die die Idee „Griechenland“ in der Architektur der Stadt Kassel hinterlassen hat.
Und dann geht es um „Louis Gurlitt….“ und die Griechenland-Bilder, die er gemalt hat. Und um die Gebrüder Grimm… in deren Haus hat er gelebt hat. Es schien ihm fast verwunschen gewesen zu sein. Aber er habe gelernt, dass in den Märchen Problemlösungen formuliert werden, die deren damalige Gesellschaft betraf.
Und er spricht von einem „fragmented and deeply desoriented Europe…”

- Hendrik Folkerts, Curator

Begrüsst das Publikum in vier Sprachen – und führt seine Ausführungen dann in Englisch fort.
Er verweist auf einen der Künstler, „Burkhard“, der – sinngemäss - sagt(e): „Wir sind die erste Generation, für die sich die „Ästhetik“ nicht mehr als sich selbst erklärendes Ereignis darstellen vermag. Sondern die sich diese Sicht auf den Gegenstand als Ganzes neu erarbeiten muss.“
Er verweist auf neue Locations mit ihren alten Gebäuden, in der „Nordstadt“ von Kassel, die durch die Kunst eine neue Verwendung zugeführt werden. Und auf Halit Yozga. Und darauf, dass eine der Strassen dort den Namen dieses NSU-Opfers erhalten solle.

- Candice Hopkins, Curator

Es geht um die Bedeutung von „Monuments“. Um die Zerstörung vom „Palast der Republik“ in Berlin. Und viele weitere Beispiele, die im Verlauf ihres kurzen Vortrages vorgestellt werden. Bis hin zur „Library of Burned Books [4]

- Natasha Ginwala

Desire and reluctance…“ das ist der Widerspruch dieser Reise durch diese Ausstellung. Es geht um eine Reihe von Exponaten / Ereignissen, die dieses Thema zum Gegenstand haben. So geht es um die Reise von dreitausend Kilometer von Athen nach Kassel. Und um die vier ReiterInnen, die heute endlich eine weitere Grenze auf ihrem Weg überquert haben.
Es geht um die immer noch drohende Zensur, die viele der Arbeiten schwierig oder gar unmöglich gemacht hat. Und Brecht wird zitiert mit einem Gedicht über die Unmöglichkeit, Gedichte zu schreiben…

- Adam Szymczyk, Artistic Director

Tritt auf, ganz in schwarz, und erscheint aber - zumindest auf diesem Bühnenfoto - wie eine Lichtgestalt. „I’ll be brief“, sagt er (... und schon springen all die Fotografen auf und drängen sich unten um das Pult):
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Wir haben im Verlauf der Arbeit gelernt, im Verlauf dieser Arbeit immer wieder neue Prämissen zu setzen. Dank an die Künstler, die auf der Empore sitzen, die Kuratoren, die Editoren, […] an Christoph Platz, der all das gebaut hat (er bekommt einen ersten Sonderapplaus), uvam. "Bisher war diese Veranstaltung in unseren Händen, jetzt ist sie ab heute teilweise auch in ihren Händen."

INTERVIEWS I

Im Nachgang der Redebeiträge gab es die Möglichkeit, aus dem Saal Fragen zu stellen.

Die letzte Frage in dieser Runde war die, ob es Arbeiten gäbe, in denen auch das Thema der Digitalisierung zur Darstellung kommt. Hier die Aufzeichnung derselben samt all der noch von der Bühne spontan vorgetragenen Antworten:

Es folgten eine Reihe von Gesprächen mit Fragen an die Protagonisten dieser Veranstaltung. Unter ihnen auch Annette Kulenkampff, die es im Gegensatz zu manch Anderen - die hier namentlich nicht genannt werden - getraut hatte, auf die Frage zu antworten, was für sie die wichtigste Herausforderung nach der Digitalisierung sei.

INSIGHTS


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Die Ausstellungsorte sind von 13 bis 20 Uhr geöffnet

GEORGIA SAGRI
Dynamis
28 Skulpturen, 10 Atem-Partituren für Athen und Kassel
Performance, zeitgleich und fortlaufend in beiden Städten
Tositsa 5, Athen, Glas-Pavillons an der Kurt-Schumacher-Straße, Kassel
und öffentlicher Raum (Karte an beiden Ausstellungsorten erhältlich)

OTOBONG NKANGA
Carved to Flow
Performance
Neue Galerie, Glass Pavilions an der Kurt-Schumacher-Straße, Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost) und öffentlicher Raum zwischen allen drei Orten, 13–20 Uhr

MARIA HASSABI
STAGING
Live-Installation
Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost), 13–20 Uhr

JANI CHRISTOU
Epicycle for any participant
Performance
documenta Halle und alle anderen Orte, 13–20 Uhr

REGINA JOSÉ GALINDO
El Objectivo (Das Ziel)
Performance
Stadtmuseum Kassel, 13–14 Uhr, 16–17 Uhr und 19–20 Uhr

NARIMANE MARI
Le fort des fous (2017, 140 Min., Arabisch, Französisch, Griechisch, Englisch, deutsche Untertitel)
Filmvorführung
Ballhaus, 14 Uhr [5]

YAEL DAVIDS
A Reading That Loves – A Physical Act
Performance
Neue Galerie, 13–14 Uhr und 19–20 Uhr

IRENA HAIDUK
Spinal Discipline
Performance
Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost), 13–15 Uhr und 18–20 Uhr

PRINZ GHOLAM
Speaking of Pictures
Performance
Lutherplatz, 15–17 Uhr

NARROW CAST HOUSE
Open Radio and Workshop
Open Studio
Narrowcast House, 15–17 Uhr

FORENSIC ARCHITECTURE WITH THE SOCIETY OF FRIENDS OF HALIT
RESULTS: KASSEL_6.APRIL.2006
Präsentation der Untersuchungsergebnisse zum Mord an Halit Yozgat
Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost), 15–16 Uhr
Workshop zum Untersuchungsergebnis zum Mord an Halit Yozgat
Der Ort wird online bekannt gegeben, 19–20:30 Uhr

STEFANOS TSIVOPOULOS
Precarious Archive
Performance
Fridericianum, Arbeiten der EMST Sammlung in der documenta 14, 15:30–18:30 Uhr

HOUSE OF COMMONS
Open Days – House of Commons
Open House
Narrowcast House, 17–20 Uhr

BRITTA MARAKATT-LABBA MIT SIMON ISSÁT MARAINEN UND AXEL ANDERSSON
Yoik and History
Musik-Performance
documenta Halle, 17–17:30 Uhr

MATTIN MIT DAFNI KRAZOUDI, DANAI LIODAKI, IOANNIS SARRIS UND ELENI ZERVOU
Social Dissonance
Dauerkonzert
documenta Halle, 18–19 Uhr

JOAR NANGO MIT WIMME SAARI, ANDERS RIMPI, UYARAQK, UND TARRAK
European Everything
Installation und Performance
Glas-Pavillons an der Kurt-Schumacher-Straße, 20–20:45 Uhr

WANG BING: RETROSPECTIVE
Fang Xiu Ying (Mrs. Fang, 2017, 90 Min., Mandarin, englische Untertitel)
Weltpremiere mit Wang Bing, Emmanuel Burdeau und Hila Peleg
Gloria-Kino, 20:30 Uhr


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INTERVIEWS II

Aus der grossen Palette der Sendungen von Deutschlandfunk Kultur seien aus den Beitägen dieses Tages zwei Gespäche mit Claudia Wheeler herausgegriffen, in denen sie sich - auch - auf die Pressekonferenz dieses Tages bezieht:

Ab 17:22 in STUDIO 9
"Jetzt geht es los. Erste Eindrücke von der documenata"

Ab 23:08 in FAZIT:
"Flucht, Unsicherheit, Unterdrückung - Auftakt der Documenta in Kassel"

P.S.

Die Berichterstattung über diesen und die nachfolgenden Tag bis hin zur Eröffnung der einundert Tage ab dem 10. Juni 2017 ist umfrangreich und inspirierend. Nicht nur, dass die Eröffnung an diesem Tag ein Thema der 20 Uhr Ausgabe der Tagesschau ist:
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Vor allem der hessische Haussender der ARD hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um die documenta 14 in ein gutes Licht zu rücken.

Anmerkungen

[1... sondern sollte sich dann per Mail (an-)melden. um dann ggf. doch noch ein entsprechendes (Online-) Formular zurückgeschickt zu bekommen.

Die Online-Akkreditierung für Athen endete am 27. Februar 2017.
Die Online-Akkreditierung für Kassel ist noch bis zum 28. April 2017 möglich.

6. April 2017
Pressekonferenz und Preview für Presse und Fachpublikum in Athen

7. April 2017
Preview für Presse und Fachpublikum in Athen

7. Juni 2017
Pressekonferenz und Preview für Presse in Kassel

8. und 9. Juni 2017
Preview für Fachpublikum in Kassel

[2Die hier mitgeschnittene Aufnahme kann vergleichen werden mit einer von ihm selber auf Sound Cloud bereit gestellten Version dieser, seiner Komposition.

[3Sein Aufsatz: "Ein fester Wald" wurde am Sonntag, den 11. Juni 2017, ab 9:30 Uhr in der Reihe "Essay und Diskurs" verlesen und wird hoffentlich alsbald auch im Audio-Archiv oder als podcast zur Verfügung stehen. Bis dahin an dieser Stelle dieser Text in Schriftform, so wie er auf der documenta_14-Seite bereits vorgehalten wird:

PDF - 9.2 MB
Dieter Roelstraete: Ein fester Wald

[4Die anderen vorgestellten und erläuterten Projekte sind dem Autor nicht bekannt und werden daher hier auch nicht benannt werden. Sorry folks. WS.

[5Die kostenlosen Eintrittskarten für die Filmvorführungen müssen zuvor im Presse- und Informationszentrum, Friedrichsplatz 4, 34117 Kassel, abgeholt werden. Dort ist ein Shuttle-Service eingerichtet, der um 13:30 Uhr abfährt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Bei verspätetem Eintreffen kann kein Einlass gewährt werden.


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