Die Postglobale(n) Gesellschaft(en)

VON Dr. Wolf SiegertZUM Sonnabend Letzte Bearbeitung: 24. Oktober 2016 um 01 Uhr 16 Minutenzum Post-Scriptum

 

In den vorangegangenen Tagen wurde auf der Buchmesse im Verlauf diverser Gespräche mit mehreren Verlagen - und Verlegern (sic: ja, sie gibt es noch) - dieses nachfolgende auf einer Seite zusammengefasste Papier übergeben, in dem die Schwerpunkte eines neuen Buches mit dem Titel "Die Postglobale Gesellschaft" skizziert werden.

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Die Postglobale Gesellschaft - in 10 Punkten

Am nachfolgenden Samstag, den 22. Oktober 2016, wird dieses Thema in einem Interview mit Joachim Fritz-Vannahme von der Bertelsmann-Stiftung ("Programmdirektor Europas Zukunft") in den Informationen am Mittag des Deutschlandfunks aufgenommen, in dem er im Zusammenhang mit den Verhandlungen um ein Freihandelsabkommen zwischen Kannada und der Europäischen Gemeinschaft, CETA, u.a. erklärt:

Die politischen Ereignisse zeigen uns, dass wir eine Art Gezeitenwende in der Globalisierungsdebatte bekommen. Es wird nicht mehr einfach automatisch akzeptiert, dass Globalisierung per se etwas Gutes ist. Ganz im Gegenteil, die Umfragen zeigen uns vermehrt in allen Mitgliedstaaten, dass Globalisierung eher mit Angst verbunden ist und als Bedrohung empfunden wird.

Und an selbigem Samstag, den 22. Oktober 2016, trifft um 11:29 Uhr die folgende Leser-Mail-Nachricht ein:

"Eine Art von Reiseführer zur Verortung unseres Weges in und durch die digitale Zeitenwende" ... gibt es doch schon: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, 1979 - 1992, Douglas Adams ;-)

 [1]

Und am Sonntag, den 23. Oktober 2016 um 13:51 dann das:
CETA: Wallonien kämpft für uns alle Die These:

"Nur wenn CETA scheitert, haben wir die Chance, endlich internationale Abkommen zu bekommen, die die Globalisierung gestalten und den Märkten soziale und ökologische Regeln setzen."