Dresden Online buchen

VON Dr. Wolf SiegertZUM Freitag Letzte Bearbeitung: 26. September 2016 um 13 Uhr 12 Minutenzum Post-Scriptum

 

Ein Mini-Fall-Beispiel für die Digitale Wirtschaft - eben noch in Köln und gleich am Abend in Dresden.

Es liegen für die Buchung von zwei Nächten für 3 Personen in Dresden zwei Online-Angebote vor.

Das eine wurde direkt über die Website der ACCOR-Gruppe aufgesucht:

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Das andere über das HRS-Portal, für das eine Mitgliedschaft besteht, die auch zuvor durch ein "Einloggen" aktiviert wurde:

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Nun ist der Preis insgesamt so, dass es eigentlich daran nicht viel auszusetzen gibt. Bleibt die Frage, welchen Vorteil es bietet, beim gleichen Preis nicht direkt beim Vertragspartner zu buchen, sondern über das Portal.

P.S.

Das Ganze bekommt dann nochmals einen Dreh, da sich das Angebot von HRS, bei der Buchung über sein System eine freie Internet-Verbindung vor Ort zu haben, sich in der Realität nicht bestätigt.

Und es kommt dazu, dass vor Ort weitere Kosten in Rechnung gestellt werden: eine "Beherbergungssteuer" die auf der Abschlussrechnung mit Beträgen von Euro 3 bis Euro 5 zu Buche schlägt.