Digility (II) @ Photokina

VON Dr. Wolf SiegertZUM Freitag Letzte Bearbeitung: 7. April 2017 um 00 Uhr 52 Minutenzum Post-Scriptum

 

Hier nochmals eine Überblick über das PROGRAMM Angebot des gestrigen und des heutigen Tages.

Das Ganze ist jeweils in zwei sogenannten TRACKSs organisiert.

Der erste TRACK des ersten Tages lief unter dem Motto:

BRAND EXPERIENCES & BEST PRACTICES.
What does our showcase look like? What did we learn from the development?

Der zweite TRACK des ersten Tages lief unter dem Motto:

DEVELOPING FOR VR&AR
What tools can I use to develop in VR&AR? How do I build good user experience for VR&AR? What are effective methods for user retention in VR&AR?

Die beiden TRACKS dieses Tages lauten:

FUTURE VISION OF VR&AR
What is the future of VR&AR?

und/oder:

START-UPS & INVESTMENTS IN VR&AR
What start-ups push into the VR&AR space? How are the VR&AR business models defined? Are VR&AR a business?

Auch im Verlauf dieses Tages wurden ein Reihe von Veranstaltungen besucht und Interviews geführt.

In deutscher Sprache mit:

- Dominic Eskofier, Virtual Reality - Biz Dev NVIDIA

- Lutz Knappmann, Süddeutsche Zeitung, Head of Editorial Innovation

In englischer Sprache mit:

- Robert Scoble, Upload VR, Entrepreneur in Residence

- Ela Darling, VR Content Manager cam4.com/vr

Das Besondere an dieses letzten Interview ist, dass es gleich zu Beginn eine Art stillschweigendem Einverständnis dahingehend gab, dass die Interviewpartnerin während der gesamten Zeit das Mikrofon in ihren Händen (be)hält, und erst am Endes des Gesprächs wieder ihrem Gesprächspartner überreicht – was genau so auch zu hören sein wird.

Damit unterscheidet sich diese Aufnahme auch in diesem Punkt wesentlich von den vielen anderen, da in dieser die Antworten nacheinander ohne die Fragen zu hören sind. Daher werden die im Verlauf des Gesprächs gestellten Fragen hier an dieser Stelle in deutscher Sprache dem Sound-File vorangestellt. Good Listening – You’ll enjoy it:

Ella Darling… stellt sich vor.
• Was bedeutet es, auf der Bühne über seinen Beruf zu sprechen?
• Über die Bedeutung von Authentizität.
• Bedeutet der Umgang mit VR die Möglichkeit, seine eigene Persönlichkeit (neu) zu entdecken?
• In ihrem Vortrag wurde deutlich, dass die Rolle der Frau in der Gesellschaft eine andere sei als die, die sie vor der Kamera spielen würde. Richtig?
• Wird via VR eine erhöhte Dichte des interpersonellen Austauschs möglich?
• Gibt es auch „male models / performers“ für diese neue Anwendung?
• Wie sieht es aus mit Frauen, die nicht dem „klassischen“ Schönheitsideal entsprechen?
• Wie verhält es sich mit der so häufig desavouierten Beziehung von Frauen und Technik, im Allgemeinen und...
• ... und in Bezug auf „women in VR“ im Besonderen?
• Zum Ende eine ganz besondere, persönliche Meinung zum Thema „promotional modelling“.
• Zwei Schlussbemerkungen – von beiden Seiten.