No Show: Grünkohl aus HB & HH: in B

VON Dr. Wolf SiegertZUM Sonnabend Letzte Bearbeitung: 5. Januar 2016 um 18 Uhr 53 Minutenzum Post-Scriptum

 

Schon vor vielen Wochenende hatten die beiden Protagonisten dieser "Talk"-"Show" darüber gesprochen, wie es sei, wenn sie als Grünkohl-Köche gegeneinander antreten würden.

Am Sonntag danach, dem 4. Oktober 201, wurde das Thema nochmals aufgegriffen und entschieden, dass der Termin zwar nicht gestrichen, wohl aber das Format geändert werden solle: Weniger Wettbewerb und mehr kollegiales Kochen!


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Und da insbesondere diese Sendung den Zuhörern in ganz besonderer Weise zugedacht sein sollte, wird dieses Angebot zum Dialog auch hörerseitig mittels dieser hier nachfolgend eingestellten Nachricht an den "Heimat"-Sender Radio Berlin-Brandenburg, rbb, in Richtung Redaktion in Potsdam abgesetzt.


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Zu diesem Behufe wurde sogar vorab das schon vor Jahren eingestellte "Radio eins"-Hörer-Profil samt Adresse und Foto aktualisiert, dann alles Überflüssige rausgeschmissen und nur die auch hier eingestellte Mail-Nachricht über die Webseite des Senders an diesen abgeschickt.

Eine Reaktion ... blieb bis zum Donnerstag dieser Woche, dem Gründkohlkochtag, aus.

Und so sei auf diesem Wegen allen Beteiligten eine appetitanregende und kommunikative Zeit gewünscht.

Und auch allen anderen Nichtbeteiligten die Sendung vom Sonntag, den 6. Dezember 2015 zum Nachhören empfohlen.

P.S.

Auszug aus dem Interview von Jonas-Erik Schmidt (dpa) in MEEDIA vom 5. Januar 2016, 15:15 Uhr:

"Eigentlich sind wir uns sehr ähnlich"

"Wie würden Sie ihr Verhältnis beschreiben?

Schulz: Ich habe keine Lust, das zu definieren. Wenn ich anfangen würde, das psychologisch zu durchleuchten, würde es auch den Zauber nehmen.

Böhmermann: Eigentlich sind wir uns sehr ähnlich. Der Kern ist ähnlich, aber es hat sich komplett in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Ich bin zum Beispiel ein wahnsinniger Fan von Steuererklärungen. Ich weiß genau, wie viel Geld ich verdiene, ich kann Rechnungen schreiben. Ich kümmere mich gern um solche Sachen. Olli eher nicht so.

Schulz: Ne. So lange genug Geld da ist, interessiert mich nicht, wie viel es genau ist."