Buchtage Berlin 2015

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 20. Juni 2015 um 10 Uhr 25 Minuten

 

Wenn auch über drei Tage angelegt - und auch für diese Zeit akkreditiert - wird es nur möglich sein, an diesem ersten Tag der Buchtage Berlin mit dabei zu sein, und auch das nur eingeschränkt und nur tagsüber... und dennoch ein Besuch, der sich gelohnt hat.

Nachfolgend also ein Überblick über ausgesuchte Programmpunkte dieses Tages und die Aufzeichnungen, die im Verlauf dieser Veranstaltung dazu live ins Netz gestellt wurden.

Hier ein Überblick über das Programm des ersten Tages der Buchtage mit einer Vorauswahl der Beiträge, über die berichtet wird:

9:50
Eröffnung & Welcome #akep15 Kuppelsaal

10:00 Keynote I
Das Internet der Dinge – wenn Maschinen mehr und besser kommunizieren als Menschen
- Ulrich Eberl (Siemens AG)

10:30 Keynote II
Was hat IoT mit Verlagen zu tun?
- Michael Praetorius (Spreerunde)

Keynote III
The Future of Connected Automotive Infotainment and Driver Assistance
- Kay Herget (Bosch SoftTec)

Ehrlich gesagt, dieser erste Teil: "geschenkt". Siemens und Bosch: Schön und gut. Als gepflegte Lektionen zum Nachsitzen für jene, die die Zukunft verschlafen haben. Allenfalls Praetorius wäre interessant gewesen, aber mit dem gibt es ja schon an anderer Stelle auf dieser Seite - im Rahmen der re:publica 2015 - ein Interview.

Stattdessen eigene Nachhilfestunden zum Thema "Digitalisierung und ihre Folgen" abgeleistet:

— beim X-press-Toner-Provider darüber informiert, wie die Farb-Laser-Patronen des hp-Druckers heute "Dank" der in dessen Farb-Patronen eingebauten Chip-Sets in der Lage sind, sich selbst nachzubestellen oder zumindest den Nutzer über ihren Füllzustand zu unterrichten. Und darüber, wie er in der Lage ist, unter Nutzung und Einbindung dieser Technologien dennoch dafür Sorge tragen zu können, diese Patronen extern nachfüllen zu können - und zu "dürfen"...

— um sodann, nur vier Hausnummern weiter, mit den Betreibern "meines" Kinos in der Kantstrasse 54 darüber zu reden, dass sie und wie sie die Digitalisierung ihrer Leinwände bewerkstelligt und damit die Basis für das weitere Über-Leben gefunden haben.

Dennoch vor Beginn der ersten Pause im BCC angekommen, die Gunst der Stunde genutzt und zunächst mit einem Vertreter der Hauses Arvato, Herrn Röttgen, darüber gesprochen, wie sich ihr Haus mit der DNB, der Deutschen National Bibliothek, arrangiert habe, um ihre elektronischen Belegexemplare einzustellen.

Und in der Pause - nach der vergeblichen Suche nach einer Stromversorgung im Vortragssaal - sogleich Freunde und Kollegen getroffen, von Wibke Ladwig, die die Moderation macht [1] bis zu Joachim Kaufmann von CARLSEN [2].

11:45 Shortcuts

•Argumented Reality im Buchladen zur Verkaufsunterstützung
- Dr. Stephan Erlenkämper (Mayersche)
Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung

Ist die Bedienung der Kaffeemaschine per App wirklich ein Fortschritt? Wir suchen die Killer-App, aber wir sind noch in der Phase des Herumexperimentierens. Schaffen die Computer einen Mehrwert dadurch, dass sie miteinander "reden"?
Wir sind voll in der Postmodernen angekommen, voll Digital, und sind mit dem stationären Buchhandel an einer ganz anderen Baustelle.
Das Verpflichtungsgeschäft ist digitalisiert, das Erfüllungsgeschäft wird digitalisiert.
Zu Weihnachten werden Kalender in die App eingestellt, aber nur im Laden konnte das "Goodie" abgeholt werden.
Zu Ostern wurden in der App die Eier "gelegt", die dann aber nur vor Ort in den Geschäften genutzt werden konnten.
Die plakatierten Bücher können über die App direkt via Smartphone eingekauft werden.
Augmented Reality ist "menschlicher" als QR-Codes oder ISBN-Nummern.
Also: die Liebe zur Literatur online abbilden. Und: Die Erlebnisse der Kunden im Geschäft ausserhalb davon fortführen.
Die App wurde bislang in NRW 12tsd. Mal heruntergeladen.

•LeYo-Projekt – Kinderbücher mit AR
- Dr. Markus Dömer (CARLSEN )
 [3]

Hinter LeYo steckt das Konzept einer Hybrid-Bilderbuch-Serie. Buch und Bildschirm korrespondieren mittels Augmented Reality Technology. Ist dies eine Brücke zwischen der neuen digitalen glitzernden Smartphone-Welt und dem klassischen Buch-Handel? Das Konzept will nutzen, was im Hause schon vorhanden ist: Das Smartphone, das Tablet, das Buch. Das Buch als Bühne, ohne dass es dafür eines weiteren, neu anzuschaffenden Gerätes bedarf.
Wichtig. Die App überprüft ab jetzt auf dem Server, ob es neue Daten gibt. Das Thema Change ist damit auf Dauer implementiert. Die Produkte leben - auch nach dem Verkauf - weiter, und bieten immer wieder ein neues Erlebnis an. Das ist das ganz konkrete Ergebnis einer Change-Strategie. Der Wow-Effekt kann helfen, aber hier geht es um ein nachhaltig wirkendes und wirksames Konzept.
Heute können auch kleinste Hotspots auf den Buchseiten angewählt und ausgespielt werden. "Geräusche, Erzählen, Durchblick" und "Spiele" werden auf diesem Wege angeboten. So wird da Buch ernst genommen, da nur über das Buch die Interaktivität angestossen und genutzt werden kann.
Und das bedeutet: Tracking ist neu, aber notwendig, Jedes ausgelieferte Buch ist die Herausforderung die Buchnutzung auch nach dem Verkauf weiter kennenzulernen und - wie schon gesagt - die Präsentationen weiter zu entwickeln.

Aus dem Kinderzimmer in die 3. Dimension. [4] mit Till Weitendorf und Andreas von Lepel

Till sagt, er spreche heute für die neuen Oetinger_Start-Up-Projekte Tiger-Books und Tiger-Create

Sprech: "Wir müssen vom Kunden wanted sein."

Das Problem: die Nutzung der neuen Geräte ist weit verbreitet, aber die Förderung des Lesens ist damit überhaupt nicht gewährleistet. PDF’s und ePUB’s sind - zumal bei Kindern - keine überzeugendes und funktionierendes Angebot.

Die Antwort: Hören Sie auf, simple digitalen Produkte zu machen, machen Sie sich Gedanken, wie man mit besonderen Tools besondere Anwendungen und Reize entwickeln kann.

Tiger Create ist eine Digitalbuchsuchmaschine - und noch viel mehr - es verlebendigt die Buch-Lektüre und - Szene. Damit wird jeder Titel erweiterbar. Auch für Kinder-Zeitschriften.

Und Andreas zeigt, wie man in Zukunft aus JEDEM BUCH eine Vorlage für eine Augmented Reality Anwendung erfinden kann. Das Popp-Up-Buch lebt ohne irgendwas kleben und basteln zu müssen. "Softwareentwickler dürfen endlich aus dem Keller raus und an die Öffentlichkeit"... sagt es - und bekommt brandenden Applaus.

Ein kleiner Exkurs. Den Beiden gelingt es auf der Bühne, spontan und ohne ausgeklügelte Dramaturgie, die "Beziehungskiste" zwischen Verleger und App-Entwickler auf eine Basis zur Show zu stellen, die eben mehr als als nur "Show".
Ihr Dialog macht deutlich, dass auch der Entwickler, wenn er denn schon mal aus dem "Keller" auf die "Bühne" gekommen ist, seine eigenen Vorstellungen, seine eigene Dramaturgie im Kopf hat und diese auch in der Öffentlichkeit umzusetzen bemüht ist.
Und dann kommt noch der "Glücksfall" dazu, dass während der Live-Demo der Sound nicht über die PA im Saal wiedergegeben werden kann. Dieses vordergründige Manko entwickelt sich aber zu einem spielerischen Anlass, das Publikum zu animieren, sich selber den Sound mit dazuzudenken. Und das wiederum stiftet einen zusätzlichen Grad an Empathie-Projektion, der es ermöglicht, das Kind in uns als die potenzielle Zielgruppe wieder zum Leben zu erwecken.
Wenn also dieser Fehler nicht "zufällig" und trotz sorgfältiger Vorbereitung aufgetreten wäre... man hätte ihn erfinden müssen :-)

Use-Case_ Content für die Apple-Watch am Beispiel der "Welt"-App [5] Dr. Alexander Trommen [6]

Wenn man in den Chards "weiter oben" sein will muss man investieren.

Das Ganze war in Cupertino mit 6 Manntagen à 600 Euro fertiggestellt. Plus Reisekosten.

Sprech: "Hat die Smartwatch Zukunft? Das wird die Zukunft zeigen:"
Heute gibt es 6.400 Applikationen für die Watch. Die Frage bleibt, ob die Endkunden das auch annehmen werden.

Sprech: "Auch als Apple-Watch-Entwickler ist noch nicht klar, wofür ich das Ding wirklich brauche."


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14.00 -17.00 Agile Konzeptentwicklung – Vom Papier zum digitalen Produkt
Ein Kompakt-Workshop
 [7]

Das ist eine echte Herausforderung. Es gibt zwei Gruppen, die sich zusammenfinden um jeweils ein klassisches Tisch-Spiel in ein digitales Spiel zu "verwandeln". [8]
Die Aufgabe: ein Teil der Gruppe spielt das Spiel, ein Teil ist da zu beobachten.
Die Moderatoren empfehlen den Spielern, zu sagen, wie es ihnen jeweils im Spielverlauf ergeht. Nach und nach entwickelt sich die Eigendynamik des Spiels. Und ein Nachdenken über ersten Entscheidungen, die getroffen wurden [9]
RESEARCH:
Nach der ersten halben Stunde der Spielerfahrung werden die TeilnehmerInnen gebeten, ihre Erfahrungen in Transfer-Strategien zu verwandeln.
ANALYSE:
Was von dem, was man im direkten Miteinander erlebt hat, in der "digitalen Welt" reproduzierbar ist - und wie - und was nicht? Auf einer Pinwand werden die "Analog versus Digital" - Positionen mit kleinen selbstklebenden Zettelchen markiert.
Zum Beispiel: Contra: es gibt kein Gegenüber. Pro: Man kann zeitversetzt spielen.
Nach der Intervention soll die Persona definiert werden: es geht um die "Zielgruppe"
Vorgabe: "Juri" ist 6 Jahre alt, lebt in Berlin, mag Autos und Fussball, Lesen.

Das gefällt den Anwesenden nicht, auch wenn sie zunächst Nichts sagen: Viele der Anwesdenden emp-finden, dass ihnen das Spiel auch heute wieder gefallen würde zu spielen. Darauf reagiert dann bereits der dritte Moderator und fragt, ob es weitere Zielgruppen gäbe.
Darauf wird eine neue Persona entwickelt: Die Oma Rosa hat 64 Jahre und wird als neue Persona definiert: Sie mag gerne Wandern, Zeit mit den Enkeln zu verbringen, sie wohnt in Stuttgart. Und mag nicht stricken und keine Ballerspiele. Und nicht mit Leuten spielen, die sie nicht kennt.
Und dann werden erste Interaktions-Szenarien entwickelt: der junge Yuri will gewinnen, die Oma will interagieren.

Es gibt zwischendurch eine neue Einschränkung durch den Moderator: es werde eine m o b i l e digitale Anwendung gesucht. Die Auswahl-Möglichkeit bleibt beschränkt auf die Frage: iPhone oder Tablett? Die Gruppe entscheidet sich für das Tablet. Und will mit dem Jungen Yuri starten.

KONZEPT:
Das Ziel: der Yuri will am WE. spielen, die Eltern schlafen noch, und er will schon in der Frühe mit Opa spielen, denn er ist schon früh wach. Er öffnet die App. Und als "power-user" sucht er sich einen Spiele-Partner in der Community. Er findet "jemanden" - oder mehrere - und das Spiel beginnt. Denn nur gegen den Computer spielen ist langweilig.
Wer aber ist die Community? Wer darf da rein? Wie sieht das Setting aus? Kennt er sich damit aus? Gibt es ein Standard-Setup, weil er das Spiel schon mal gespielt hat? Gibt es Nicht-Fertig-Gespielte-Spiele? Er fängt an mit einem neuen Spiel. Wählt die Spieler-Farbe. Mehr als das, er wählt sich eine Spiel-Figur (ein Drachen, ein Pirat, ...). Ein Zufallsgenerator entscheidet, wer die erst "6" würfelt. Und wer der Zweite ist und wer der Dritte ist. [10] Wenn er selber seine Figur gesetzt hat, beobachtet er die "Anderen" und macht in der Zwischenzeit "Faxen". Wenn er wieder dran kommt, kann er entscheiden, ob der "den Anderen" rausschmeissen kann oder nicht. [11] Hat er mehrere Figuren draussen, zeigt ihm das System die möglichen Alternativen, die sich aus dem jeweiligen Zug ergeben. Wird eine Figur "zurück ins Wartefeld" geschickt, ist sie entsprechend animiert. Wird er selber herausgeworfen, sieht er selber seinem Rückzug zu. [...] Als Gewinner, kommt er in die High-Score-Liste. Es gibt eine Spiele-Statistik. Und bei guten Ergebnissen eine Belohnung. Oder zumindest eine "Wild-Card".
DESIGN
Wie wähle ich das Spielfeld aus. Gibt es Zoom-Funktionen? Kann man das auch dreidimensional denken und zeigen?
Jetzt muss jeder auf seinem Tablet - eine Stück gelbes Papier - aufmalen, wie diese Ansicht sich darstellt, wie sie funktioniert.
Intervention eines Moderators: nicht nur über die Möglichkeiten reden, sondern eine View entwickeln.
Es werden verschiedene Möglichkeiten erörtert.

TEST
OPTIMIERUNG
PRÄSENTATION

AN DIESEM PUNKT BRICHT DAS PROTOKOLL AB; DA EINE WEITERE SICH DAMIT ÜBERSCHNEIDENDE VERANSTALTUNG BEGINNT - SORRY FOLKS...

SWAP: auf die Abteilung der Subkonferenz: Digitale Kommunikation und Marketing"
Es geht um das Verhältnis von Konferenz und Verlagen...


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... beim Eintreffen ist das Ganze schon voll im Gange..

Es gibt den "gemeinen Buchblogger": der liest und rezensiert.
Und dann gibt es die "Literaturblogger", die für die Krimis, und die für die leichtere Sommerlektüre. Und dann gibt es jene für das "knallharte Kinderbuch." Und es gibt die professionellen Blogger, die damit Geld verdienen und das auch versteuern (sagt eine Bloggerin auf dem Podium) und die sich dann auch presserechtlich ausweisen.

Was wollen Verlage von Bloggern?
- Reichweite
- Blick hinter die Kulissen, Rezensionsexemplare, die Publikationen sollen den Verlag ins Netz tragen
- sich Relevanz verschaffen, noch schnell zu sein über die Influencer, noch bevor man einen Presseverteiler aufgebaut hat. "Für uns sind das von uns Pressekontakte. 60% der Blogger werden selber zu Autoren".
- In vielen Fällen werden Blogger auch ausgeblutet.
- Blogger-Relations ist gutes Relation-Management .

Sprech: "Man merkt endlich doch, ob die Leute die Freundlichkeit nur aufsetzen oder ob die echt freundlich sind. "

Die persönliche Anbindung solcher Multiplikatoren ist nach wie vor der Idealfall.

Blogger haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir Verlage wieder ein Gesicht bekommen haben. Früher wurde nur nach Autoren gekauft, heute bekommen die Verlage heute auch wieder eine deutlich stärkere Rolle.

Was ist, wenn die Blogger auf die Verlage kommen?
— Tina von Bastei Lübbe hat einen eigene Blogger-Datenbank gegründet. Und können diese Nachfrage - zum Beispiel nach Rezentionsexemplaren - gar nicht mehr nachkommen.
Wir laden auch einmal in den Verlag zur "Preview" ein, die Autoren zu treffen.
— Special Intererset Verlag: "Der erste Eindruck ist nach wie vor entscheidend." Die Blogger geben heute schon ihre Zugriffs-Zahlen und Download-Zahlen bekannt. Es gibt eine immer deutlichere Spezifizierung. Wie zum Beispiel die DIY und die Food- und die Mummy-Blogger.
— Book-up-day... gibt einen Einblick in ein Verlagshaus.
— Eisfrei mit den Kulturkonsorten... war eine Eisdiele, in der im Winter Bücher verkauft wurden. Mit Livestream und Blog. Und darüber über jedes mögliche Netz angesprochen. "Und das hat wunderbar funktioniert".
— Shermin: Auf der IFA bemühen sich auch grosse Firmen der Branche um gute Beziehungen. Jetzt bemüht sich BURDA um solche Kontakte im Food-Bereich und das war "überraschend nett" und professionell das alles gewesen sei.
Der ultimative Rat: "echt bleiben, die Menschen wirklich ansprechen."

Es fragen: FRANK von der Frankfurter Buchmesse: Wer und was sind Blogger ?
Ja, man sollte diese Basis erweitern. Aber man kann sich bei jedem die Clout-Score kümmern.
Viele Journalistinnen in Mutterschaft / in Elternzeit melden sich, die neugegründeten Blogs zu unterstützen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Follower und einer LeserIn?
Kann man einen Blogger-Beirat gründen?

Es fragen: der AUTOR:
Welche Unterschiede gibt es zwischen einem Journalisten und einem Blogger?
Antwort: Die Digitale Welt hat es möglich gemacht, Kontakte zu den Lesern zu bekommen. Das ist neu. Das ist eine Chance. Wir profitieren voneinander.

Exkurs: Diese ist schon die letzte Veranstaltung, über die berichtet werden kann. Und vielleicht die liebste... weil sie nicht über die Digitalisierung sprechen, sondern darüber, was die Folgen und Möglichkeiten der Digitalisierung sind. Und. Weil diese Podium zwar keinen Namen ausgewiesen hat.

Am Schluss wurde auf die eigene Intervention hin nochmals alle Beteiligten benannt.

— Wibke Ladwig: Sinn und Verstand.
— Shermin Arif: www.magischer-kessel.de
— Katharina Eichler: c_by_kitty
— Tina Pfeifer, Bastei Lübbe: @TinyNotes...
— Felix Wegwner->https://about.me/felix_wegener]: Kulturkonsorten...

17:00 Impulsvortrag von Prof. Dr. Günter Faltin

17:15 Start-ups präsentieren sich der Branche

Anmerkungen

[1und die Fragen aus dem Publikum über ihre Twitter-App auf der Bühne mit in den Diskurs einspielt.

[2Ja, heute nennen wir mal Ross und Reiter, denn es ist wirklich eine wichtiger Punkt solcher Veranstaltungen, nicht nur Leute reden zu hören, sondern auch mit ihnen und untereinander reden zu können.

[3marcus.doemer@carlsen.de

[4Anstatt von: •Lesen mit iBeacons im Cafe und Arztpraxis. - Michael Then (Piper)

[5ersetzt •Crowdsourcing durch Sensoren an Yachten statt Autorenreisen
- Dr. Nadja Kneissler

[6hoffentlich richtig geschrieben...

[7oder:

Subkonferenz eBooks
14:00 All die schönen Daten
- Gerrit Pohl (Microsoft)
15:00 Der neue Verlag – das beste aus zwei Welten
- Marguérite Joly (Ullstein)
16:15 Flatrate Modelle – Lending Modelle (Viele Bücher, wenig Kohle)
- Jens Klingelhöfer (Bookwire)

[8Die nachfolgenden Beobachtungen beziehen sich immer nur auf eine der beiden Gruppen, diese hat sich - nachdem sie keine andere Wahl mehr hatte - für das Spiel "Mensch ärgere Dich nicht" entschieden.

[9Wie zum Beispiel, dass man die Seite für 6 Spieler verwendet habe, anstatt die für "nur" 4 Spieler, das wäre man doch schneller vorangekommen.

[10Wie im Rasenden Falken in Star Wars gibt es ein solches Spielbrett...

[11Nur in der "Opa"-Variante kann er darauf verzichten, nachdem in den Settings das entsprechende Häkchen gesetzt wurde.


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