"ohne Oben"

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 30. Dezember 2014 um 23 Uhr 40 Minuten

 

Zunächst nur als eine kleine twitter-Plattitüde gedacht [1] wandelt sich das Räsonieren über diese unmöglichen USB-Stecker-Standards nun doch zu einer Herausforderung, die nicht nur den / die Nutzer/in plagt, sondern offensichtlich eine ganze Industrie zur Einsicht gebracht hat.

Am 12. August 2014 wird in Golem.de [2] ab 16:25 Uhr ein Text von Nico Ernst veröffentlicht, in dem der entscheidende Satz lautet:

"Anders als beim von vielen Anwendern als ’normal’ empfundenen USB Typ A, der an PCs und Notebooks Standard ist, gibt es kein oben und unten mehr."

Wir empfehlen diesen Text zur Nachlese, hinter dem Link:

http://www.golem.de/news/usb-typ-c-der-neue-usb-stecker-ist-fertig-und-geht-in-produktion-1408-108524.html

Und wir empfehlen die Rubrik zur Gamescom 2014 für all Jene, die trotz Einladung nicht zum Presstag nach Köln haben fahren können - aber auch an jene Kids & Companions, die nicht mehr an Karten herangekommen sind.

Und - wie immer - "Volkes Stimme", wie diese hier vom 30.07.2014 - 10:47:

[...] Ich finde die Gamescom ist einfach ein Highlight für jeden Gamer. Letztes mal hatte ich T-Shirts und 45€ PSC abgestaubt, also um einiges mehr rausgeholt als ich ausgegeben habe. Außerdem sind die Weiber an den Ständen dermaßen hübsch, da können nicht mal die von der FIBO mithalten ^.^, allein das ist es schon wert. Zusätzlich einige nette Cosplays, einige Promis, Live-Events (wie z.B. das League of Legends und CS:GO Finale) und mit etwas Glück staubt man auch noch High-End Hardware ab.
Ich finds top!

Und hier eines der "Spiele" das die Redaktion mehr als drei Stunden lang getestet hat: die neue Version von "Call of Duty" von den SLEDGEHAMMER GAMES, die mit dem Slogan in die Verkaufsschlacht geschickt wird: "POWER CHANGES EVERYTHING" - hier anzusehen und nachzulesen:

Wer, bitte, will sich angesichts solcher "Spiele-Lust" noch daran erinnern mögen, dass heute vor 53 Jahren in Berlin eine Mauer gebaut wurde, die sich alsbald nicht so einfach mal überspringen liess... oder ist auch eine Assoziation diese nicht(s) mehr als ein geistige Übersprungshandlung, die eine (unüberwindbare?) Barriere zwischen den Genrationen zu überwinden versucht?

Dazu - noch einmal - die von Christoph Lanz bei Art & Com in Auftrag gegebene, am 22. Juni 2009 erstmals vorgeführte 3D-Dokumentation "Eingemauert": die detailgetreue Nachbildung der innerdeutschen Grenze
der Deutschen Welle, die hinter dem folgenden Link eingesehen werden kann:

http://www.dw.de/popups/mediaplayer/mediaId_4418575

WS.

PS.

In Anknüpfung an diese Produktion der Deutschen Welle aus dem Jahr 2009 hier der eingegangene Hinweis auf eine am 19. August 2014 veröffentlichte DW-Reportage aus Japan. Darin wird über einen 21-jährigen Jungen berichtet, der in eine der drei angebotenen virtuellen Partnerinen aus der Spielekonsole Nintendo DS verliebt ist:

Anmerkungen

[1Da fragt ein Typ Namens "Tim@qwertying" seine mehr als 16tausend [sic!] "followers" Anfang dieses Monats:
" Do you think the inventor of the USB will be buried twice?
The 2nd time because they put him in the wrong way?
"

[2Es wird eh’ Zeit, dieser Publikation wieder mehr Zeit zu schenken. Mit dem Leitbild-Text "in eigener Sache" "Golem.de definiert sich selbst" und den Golem-pur-Angebot entwickelt sich hier endgültig eine interessante Ergänzung - ja, Alternative - zum hannoveranischen Heise-Komplex.


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