3,6 Milliarden

VON Dr. Wolf SiegertZUM Montag Letzte Bearbeitung: 16. Januar 2015 um 00 Uhr 06 Minuten

 

Das war alles UNSER Geld.

Hier die Screenshots von dem 20 Uhr ARD-tagesschau Bericht von Christoph Arnowski.

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3komma7milliardenEuro_Verlust

Unter dem Titel "Rücktritt des BayernLB-Chef" Kemmer wird zusammengerechnet, wie viel Geld - STEUERGELD - durch die Verantwortlichen der Politik "verloren" wurde.

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Der Standard aus Wien schreibt am Folgetag - in der Ausgabe vom 15. Dezember 2009:

"... das politische Match Österreich gegen Bayern im Wesentlichen gelaufen. Die Österreicher haben verloren. Denn bei allen Brosamen, die die Bayern in Form von Eigenmitteln in dem Geldhaus der Provinz zurücklassen: Ihre Haut haben Bayernbanker wie Bayernpolitiker gerettet, ihr Ziel ist erreicht. Sie sind die Albtraum-Beteiligung an der ausgezehrten und geschäftlich enthemmten Hypo Alpe Adria los, die regierenden Politiker können weiter in aller Ruhe ihre Vorgänger kriminalisieren, und die Implosion der bayerischen CSU ist zunächst vom Tisch. Den Preis dafür - Milliardenabschreibungen bei der BayernLB - zahlt der deutsche Staatsbürger"

Und die Tiroler Tageszeitung aus Innsbruck schreibt:

"Der Staat bekommt für ganze drei Euro Kaufpreis - je einen Euro für alle drei bisherigen Eigentümer - zwar 100Prozent an der Bank, aber damit auch ungeahnte Risiken und massive Kosten. Die Hypo ist mit öffentlichem Geld gerettet worden, jetzt muss der Fall aber zu Konsequenzen führen. Zumindest in Bayern bahnen sich bereits ein Köpferollen und ein juristisches Nachspiel an. Ähnliches wird wohl auch in Kärnten nicht ausbleiben können"

Die Neue Züricher Zeitung

"Es ist nicht einzusehen, warum eine Bank mit einem derart ausgeprägten ’Risikohunger’, einmal von der Realität eingeholt, nicht ihre Bilanz deponieren muss - das müssen andere gescheiterte Unternehmen auch. Österreich ist offenbar anders. Wenn die Gesetze des Marktes ohne wirkliche Not außer Kraft gesetzt werden, ist das im Nachbarland selten ein Unglück"

Diese Zitate wurden der dradio.de-PRESSESCHAU-Seite vom
Dienstag, den 15. Dezember 2009 entnommen.

Auch auf dieser Seite wird auf die Zeitungen verlinkt, auf die zitiert wurde, aber nicht auf die jeweiligen Artikel. Mehr noch, als es darum geht, den Link auf die Tiroler Tageszeitung zu setzen, wird stattdessen auf die Berliner Tageszeitung, die tageszeitung gesetzt.


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