Paris: Kapitale der Konvergenz

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 15. Januar 2015 um 18 Uhr 05 Minuten

 

VORBEMERKUNG DES AUTORS:

Dieser nachfolgende Text ist nicht - wie ursprünglich geplant - unmittelbar nach dem Ende der Veranstaltung geschrieben, nach einer ganzen Anzahl von Tagen danach fertiggestellt worden. Das lag nicht nur zeitlichen Zwängen, sondern vor allem daran, dass die gesamte Redaktion dieses Textes online vorgenomen und dann nicht rechtzeigt gesichert wurde. Ein falscher Mausklick, und schon war der ganze Aufwand von mehreren Stunden Arbeit dahin.

Wir allen kennen das. Es ist eine der Erfahrungen, die man selbst seinem ärgsten Gegner nur im aller äussersten Falle zumuten würde. Und doch ist es erstaunlich, dass es selbst dem so erfahrenen Redakteur wie dem Verfasser diese Zeilen passieren konnte, dennoch in diesem Fall die Grundregel der Textsicherung ausser Acht gelassen zu haben. [1]

Das Einzige, was einem dann vielleicht doch von einem Anfänger unterscheidet, ist, die Kraft zu haben, dennoch noch einmal neu anfangen zu wollen. Von so ist es dann letztendlich doch noch zu diesem Text gekommen. Wenn vielleicht auch mit einigen verbliebenen Verschreibern, die dieser besonderen Anstrengungen geschuldet sind und entschuldigt werden mögen, sowie einigen mit einem "[...]"
gekennzeichneten Passsagen.

VORBEMERKUNG ZUM "ZEITGEIST":

Die soweit wieder hergestellten Seiten vorrangig für jene Leser gedacht, die sich neben ihrem Interesse an dem Thema der Medien-Konvergenz auch noch einer gewissen frankophonen sprachlichen Kompetenz bemächtigt haben: sei es in der Schule oder - und vor allem - im alltäglichen Umgang miteinander.

Dass dieses mehr denn je notwendig sein wird, hatte ja nun am 8. Januar 2008 der französische Staatspräsident in seiner ersten Pressekonferenz in diesem Jahr 2008 unmissverständlich deutlich werden lassen: Aus seiner Sicht sollen die Sender TV5, France 24 [2]
und RFI zu einem neuen Konglomerat mit Namen FRANCE MONDE konvertieren. Und zwar noch in diesem Jahr. Und dann nur noch in französischer Sprache senden. Dort, wo man kein Französisch spreche, könne man ja das Programm mit einer entsprechenden Untertitelung ausstrahlen. Soweit M. le Président de la République auf seiner Pressekonferenz am 8. Januar 2008 im Palais de l’Elysée.

VORBEMERKUNG ZUM TREFFEN:

Das Treffen, von dem hier die Rede sein wird, war eine fast "reine" franco-französische Veranstaltung, wurde u.a. wie folgt angekündigt:
- http://www.secteurpublic.fr/public/...
- http://www.univ-paris13.fr/atena/
- http://www.univ-paris13.fr/atena/th...
und ist nicht zu verwechseln
- mit der ATHENA-Konferenz, die sich vom 4. bis 6. September 2008 in Paris mit der französischen Technikgeschichte befassen wird
- mit dem Forum ATENA, das sich in seinen Statuten ebenfalls dem Bereich der ITK-Welt zugehörig weiss - "œuvrant dans le domaine des technologies de l’information et de la communication" - und dem es im eine möglichst harmonische und fruchtbare Zusammenarbeit der Mitglieder in diesem Sektor geht.

Die meisten der anwesenden Teilnehmer kamen aus Paris, einige wenige aus der „Provinz“, zwei aus Belgien und nur einer – der Autor – aus dem Ausland. [3]

Nachfolgend wird das endgültige Programm des ATENA – Projektes vorgestellt, in dem „Ross und Reiter“ benannt und mit einigen Darstellungen und auch Kommentaren versehen werden. [4]

VORBEMERKUNG FÜR FRANZÖSISCHSPRACHIGE:

Wer Interesse an den gezeigten Präsentationen und den von tivipro.tv durchgeführten Interviews mit den Teilnehmern hat, dem sei ein Blick auf die AFNOR-Webseite www.standarmedia.com empfohlen.

LE PROGRAMME ATENA
Convergence et contenus : quels acteurs, quelles stratégies ?

— > 9h30 / Accueil

- Hervé BRAMY, Président du Conseil Général Seine Saint-Denis (*)
- Patrick BRAOUZEC, Président, Plaine Commune et/ou Ville de Saint-Denis
- Didier PAILLARD, Maire de Saint-Denis
Commission Interministérielle (*)

Zum Zeitpunkt der eigenen Ankunft war der Saal bereits gut besetzt. Allein, keine der hier oben genannten Persönlichkeiten schien anwesend zu sein. Entweder waren sie nur zu einem Blitzbesuch vorbeigekommen, was eher unwahrscheinlich zu sein schient. Oder aber, sie sind gar nicht erst erschienen - trotz entsprechender Zusagen. Was - angeblich - ebenso üblich wie aus Sicht des Autors dennoch unangemessen ist. [5]

Stattdessen war offensichtlich die Urherberin des ganzen Projektes eingesprungen. Und sie hatte diese so unvorhergesehene Gelegenheit offensichtlich dazu genutzt, um den Ursprung, den Hintergrund und die Perspektiven ihres Vorhabens zu erläutern und die anwesenden und beteiligten Partner vorzustellen - sichtlich darum bemüht, auch wirklich alle benannt und mit dem notwendigen Respekt vorgestellt zu haben [6]

— > 9h45 / Ouverture

- Phillipe BOUQUILLION, Professeur à l’Université de PARIS 8 et responsable de l’Observatoire des
mutations dans les industries culturelles
Dans quelle mesure les mutations dans les industries culturelles recomposent-elles les filières ?

In seiner kurzen Vorstellung berichtet er davon, zur Zeit mit einer Studie zum Thema der „diversité culturelle“ beauftragt worden zu sein. Und auch in dem Fall des heute einzuleitenden Themas gehe es eher darum, Fragen zu stellen als Antworten zu geben – auch wenn das von manchen als eher unbefriedigend empfunden werden könnte.

Und dann nimmt er Bezug auf das grosse Thema der Konvergenz, bezieht sich dabei vor allem auf die Zeit ab dem Jahr 2000 und spricht von der grossen Unsicherheit, die diese Entwicklung insbesondere bei den Industriellen ausgelöst hat.

Während die Kommunikations-Industrie davon eher profitiert habe, sei die „Content"-Industrie in einer viel schwierigeren Rolle. Sie würde eher reagieren, denn aktiv das Geschehen mit-bestimmen. Und sie würde sich daher eher an die Fersen der alten und neuen Kommunikationsagenten hängen, so wie es jetzt CBS bei YouTube getan habe oder Disney bei Apple. Aber, so seine Frage: Wird diese Zusammenabeit wirklich neue Revenuequellen freisetzen? Sei es durch den "Long Tail Effekt" oder sei es durch die Einfürung neuer Programme, Programmtypen und Formate? Welche Rolle wird es in Zukunft für die „acteurs audiovisuelles“ noch geben, angesichtes des zunehmenden Einflusses des marketing amont und des marketing aval, des immer stärker werdenden Eingriffs von finanzgewaltigen Investoren und der zunehmenden Auslagerung der "creative jobs"?

Seine These: es werde zu einer verstärkten Polarisierung der Inhalte kommen. Auf der einen Seite die noch weitere Verstärkung des Eindrucks der „Blockbuster“ und "Hits" und andererseits die Weiterentwicklung von Produkten aus einer Reihe von Nischenmärkten. [7]

— > 10h05-11h00 / Table ronde 1 - Repositionnement des acteurs et recomposition des secteurs

Modération : Pierre MOEGLIN, Directeur MSH Paris Nord
Nouveaux modes de rémunération et intermédiation
Concentration, financiarisation, stratégies

Pierre "was setting the stage". [8] Seine Regeln sind klar, seine Dramaturgie ist schlüssig, seine Gesprächspartner, die er alle kennt und persönlich vorstellt, akzeptieren ihn - auf der Empore auch wie auch im Publikum.

Témoignages de :

- Pascal LECHEVALLIER, Directeur du Développement Multimedia et de TF1 Vision, TF1 Vidéo

Pascal stimmt der in der Eingangspräsentation vorgetragenen Einschätzung voll und ganz zu. Aber er macht darauf aufmerksam, dass diese These von der Dominan der “acteurs de la communication” in dieser Darstellung vor allen aus US-amerikanischen Beispielen abgeleitet worden sei. Aber in Europa, respektive Frankreich seien die Verhältnisse anders und oft um ein Vielfaches komplizierter.
Und das gelte nicht nur für TF1, wo man heute dabei sei, sich mit seinen Inhalten auf allen Ebenen und Plattformen zu positionieren. Der Punkt, um den es gehe, sei der, dass der eigentliche Kampf um die Inhalte gerade erst begonnen habe. "Jeden Tag werden neue Entscheidungen notwendig, die am Folgetag schon wieder in Frage gestellt werden können", sagt er und macht deutlich, dass das in der Praxis mehr als irritierende für Folgen haben kann. Vor allem aber, und daran lässt er keinen Zweifel, dass ein solchens Vorgehen viel Geld kosten werde, sehr viel Geld.

- Eric CLIN, Responsable de la pépinière Parisienne dédiée aux contenus numériques
La place des petites structures dans l’univers en recomposition

Eric wird im zweiten Teil seiner Ausführungen dazu angehalten, Auskunft zu geben über seine Arbeit und er führt aus, dass man finanziert werde sowohl aus den Mitteln der Stadt Paris als auch der Region als auch aus den Quellen privater Firmen [9] Aus mehr als 300 Bewerbungen habe man etwa 100 ausgesucht, um ihnen Starthilfe anbieten zu können. Und das nicht nur materieller Art, sondern auch durch viele andere begleitende Massnahmen. [10]
Vor allem aber macht er klar, dass sich die Parameter der Förderung selber nachhaltig verändert hätten, dass heute die Herstellung und die Vereilung von Inhalten aus technischer und finanzieller Sicht sehr viel einfacher möglich sind als noch vor 10 Jahren, dass das Darstellugsprinzip nunmehr durchgängig multimedial und partizipativ sei, und dass heute, wo viele Anstrengungen darauf verwendet würden, nach neuen Typen von Inhalten zu suchen, heute, wo auch die Nischenmärkte Chancen hätten wie noch niemals zuvor.

- Jean-Emmanuel CASALTA, Directeur Général NPA Conseil
„D’abord on est en France….“ Eine Super Intro: Er macht bei aller Kenntnis um den spezifischen Markt in Frankreich deutlich, dass eben dieser ein ganz spezifischer sei. Und in diesem sei es halt üblich, dass sich der Staat einmische in die Entwicklung der neuen Märkte und Möglichkeiten. Und von daher wundere es ihn umso mehr, dass sich der Staat in diesem Bereich bislang noch nicht wirklich engagiert habe. Denn die Zukunft werde auch in Frankreich nur noch dort sein, wo es auch eine digitale Welt geben werdee. Alles andere wird keine Zukunft mehr haben, sagt CASALTA. Mit der Digitalisierung aberwird es – aus der Sicht der INA – die Chance auf eine neue Zukunft der Inhalte geben.

- Camille VEYRES, Président, UTE UF 100
Springt sogleich auf diesen Zug auf und bestätigt, dass die Rolle der Franzosen und Europäer ist in der Tat viel schwieriger sei als die in den USA. Und dann bezieht er sich auf alle die frühen US-Projekte, die weit vor der Zeit gestartet seien, CUBE zum Beispiel und dann geht er auf den Modellversuch in Biarizz ein und beschreibt die Anforderungen an die 15000 Teilnehmer, die sehr viel Eigeninative haben an den Tag legen müssen.

— > 11h00-11h15 / Pause

— > 11h15 -13h15 / Table ronde 2 - Logiques multi-supports et questionnements sur les enjeux en termes de
création, de processus de production et de formes d’industrialisation

Modération : Christophe KNOX, scénariste
Format traditionnel et multi-supports ? L’invention de nouveaux formats (par exemple pour mobiles) ?
Stratégie de “cross media” production
Qualité des contenus/ Les méthodes rapides de développement des contenus
Intégration des contenus autoproduits
Modularisation et agencement sur mesure (repurposing)
Nouveaux impératifs du marketing relationnel et de la publicité

Présentations suivies de débat
Table ronde avec :
- Alain CHAPTAL, Responsible de la Platforme Arts, Sciences et Technologies, MSH Paris-Nord
Der Traum von der Digitalisierung hat aus seiner Sicht zumindest zwei Seiten: Man kann jetzt mit vielen unterschiedlichen Ebenen der Distribution arbeiten, und man kann eine Nachricht auf vielen ganz unterschiedlichen Maschinen abspielen. Aber, so seine Frage: gibt es nicht dennoch bestimmte Inhalte, die für bestimmte Medien produziert wurden – und auch heute noch werden? Alle diese „alternativen Medien“, sie seien zwar digital und damit tendenziell näher an dem Publikum dran, aber bedeute das nicht auch eine ganz neue Verteilung der Rollen in diesem Geschäft?

- Isabelle DENIS, Directrice, Mediatoon Interactive (Dargaud/Dupuis/Le Lombard, Kana/Lucky Comics)
Ihre Aufgabe sei es herauszufinden, welches “zweite Leben die Inhalten haben können”. Heute gäbe es in ihrem Katalog eine Reihe von „Dauerbrennern“. Und bei diesen Titel sei man sehr darauf aus darauf zu achten, dass die Urheberrechte gewahrt werden. Auch wenn sie mit den sogenannten "neuen Medien" vermittelt werden würden.
Aber es gäbe auch viele neue Aufgaben, die „on-demand“ und im Auftrag entwickelt werden. Und diese neuen Produkte müssen, auch wenn sie sich ganz bewusst auf bestimmte Nischenmärkte konzentrieren würden, damit nach lange keine „Flopp“ per se sein.
Die eigenen Produktionen richtetenn sich nur an die Jugendlichen und an die Familien. Und damit seien die derzeit privilegierte Partner derzeit immer noch die TV-Sender. Und mit diesen sei man daher in diesem Zusammenhang nicht gerade „inovateur“ im Web.
So unterschiedlich die Profile ihrer Autoren auch sein würden, die Fragen, die sich alle in gleichem Maasse stellen würde seinen erstens die nach der „piratage“ im Netz und zweitens nach dem Schutz und der Wertschätzung der Qualität ihrer Arbeit.

- Pierre GUILBERT, Consultant en Communication, Bruxelles, auteur du livre « De Gutenberg à l’Homo Connectus »
Er kommt vor allem von der Inhalte-Seite und frage sich nach dem Wert dieser virtuellen Güter. Sein Interesse an der Diskussion formuliert er so: Warum sind die Autoren in den USA heute im Streik. Und warum spricht man dennoch an anderer Stelle von der geringen Wertigkeit der Inhalte?
Aber er wissen, dass er sich selber als Autor auch den neuen Verhältnissen anzupassen habe. Sein neues Buch solle im Zusammenhang mit Streaming-Angeboten konzipiert werden, mit einer Webseite und einem Blog, in dem die Leser sich selbst und direkt einbringen können.
Als er vor einigen Jahren zu einer vergleichbaren Präsentation eingeladen war, da wäre es noch um die Aufgabe gegangen, eine Geschichte mit audiovisuellen Mitteln in maximal einer Minute zu zeigen. Dass sei heute vorbei. Heute würde es von Seiten der Technik solche Begrenzungen nicht mehr geben, heute gehe es wirklich um die Nutzung von Inhalten gemäss den Anforderungen und Wünschen des Publikums.

- Stéphane NATKIN, Directeur ENJIM/CNAM, et vice-président de la commission jeu de Cap Digital
Aus seiner Sicht hat in den letzten drei Jahren hat die neue Nitendo-Konsole alles geändert. Durch sie sei ein neuer Markt entdeckt und erobert worden, mit neuen Zielgruppen und mit neuen ökonomischen Möglichkeiten. Es gehe eben nicht nur um die Massenmärkte in den USA oder in Japan, sondern heute können man auch allein in Frankreich mit seinem guten Programm, wenn es ankomment, sein Geld machen.
Er beschreibt dieses an Beispiel einer Reihe von Spielen, die den Spieler selber im Netz zu eigenen Aktivitäten anregen würden und die zunächst durch die Ereignisse rund um den 11. September hätten eingestellt werden müssen, die jetzt aber in Frankreich ihre Wiederauferstehung gefunden haben. Hier bezieht er sich vor allem auf die Entwicklungen in Frankreich mit „in memoriam“, mit „bot fighter“, mit Spielen, in denen die realen Personen mit den virtuellen in ein komplettes Spielszenarium eingebunden sind.
Wenn er heute nach einer Empfehlung gefragt werden würd, dann sei es die, vor allem Inhalte mit einem „multisupport-layern“ zu entwickeln. Aber selbst das sein noch keine Garantier für den Erfolg. Spiele auf einem Telefon etwa würden nur funktionieren, wenn sie etwas mit der aktuellen Kommunikation der gerade aktiv Beteiligten zu tun hätten.

Guillaume ESMIROL, Responsable études et développement, TF1
macht klar, dass ihre Orientierung ganz klar in Richtung “hit” gehen würde. Und dass auch ihr technischer „multisupport“ (TMP / HD / SD 16:9) schon jetzt dazu geführt habe, dass man sich von einem TV-Sender in ein multi-mediales Medienhaus verwandelt habe, in dem nebem den klassischen Fernsehen heute genauso das Internet, die mobilen und die "anderen" Medien genutzt werden würde.
Und dann erläutert er das ganze Konzept mit seinen vielfältigen Facetten am Beispiel von Staracademy [11]
Sein wichtigster Rat: wenn man wirklich ein „media global“ werden wolle, dann würde das das gleichzeitge Arbeiten an einer ganzen Reihe von vielen immer noch vertraulichen Projekten bedeuten - auch im Zusammenhang mit den Telkos.
Auch wenn heute die Netzangebote zunehmend einer jeweiligen territorialen Begrenzung unterliegen, sei man bestrebt, all das, was „user generated content“ sein könne, auch für die Diskussion öffentlich und international bereitzuhalten.

— > 13h15-14h30 / Déjeuner

— > 14h30-17h00 / Table ronde 3 - Changement des modes de valorisation et modèles socio-économiques

Modération : Erik LAMBERT, Consultant Média, Italie
Chronologie des médias
Piratage et droits
Contenus classiques vs contenus autoproduits
Modèles économiques : abonnement, paiement à la demande, publicité, nouveaux modèles ?

Présentations suivies de débat

- Bruno VERCELLI, Directeur marketing, produits Apple France
Als Hersteller von Hardware seien die Entwicklungen in seinem Hause vor allem als die Reaktion auf das Nutzerverhalten gewesen, und das sei es gewesen, dass Apple zunehmend auch in die Richtung der Entwicklung von Anwendungen und die Promotion von Inhalten getrieben habe.
Bereits 2001 habe es den ersten Vorläufer des i Pod gegeben. Und heute seien darüber bereit 4 Milliarden Titel über dieses Gerät verkauft worden. Aber mit den i-tunes habe man inzwischen aber auch die podcast-Welle ins Laufen gebracht, eine Entwicklung, die inzwischen auch von vielen anderen aufgegriffen worden und weiterentwickelt worden sei.
Aber natürlich auch wiederum von apple selber. Und er führt als pars pro toto die iTunes U an, wobei das "U" für „University“ steht. Damit würden jetzt Kurse geschaffen, animiert und als long-distance-learning-Projekte installiert.
Dieses wiederum habe Auswirkungen auf den Hardware-Hersteller Apple. Inzwische gäbe es die iTunes-Karten. Und damit könne man dann alsbald wie mit einer carte-bleue ganz nach belieben die Musik auch online ein-kaufen. Und das werde es alsbald auch für die Videos geben – in Zusammenarbeit mit allen Majors in den USA – und später auch in Europa.
Aus seiner Sicht habe die Kontrolle über die Medien nicht mehr der „Broadcaster“ sondern der „User“. Sein Beispiel: „The Washington Post“. Diese gäbe es zwar auch noch als Zeitung, aber eben auch als Podcast, als Videopodcast, auf apple tv, im internet und auf dem iphone. Und so werde das alsbald mit allen Medien sein, die sich behaupten wollen, sie allem müssten schon heute die Strategie der 4 Bildschirme ahren: Den Fernseher, den EDV-Monitor, den „Baladeur“ und das mobile Telefon – auf all diese Bildschirme müsse man die Inhalte heute schon verteilen können.

- Vincent PUIG, Directeur Adjoint du Département du Développement Culturel, Centre Pompidou
Er blickt zunächst zurück auf eine lange Zeit der engagierten Entwicklungsarbeit zur Einführung des MPEG 7 Standards im Rahmen seiner Aufgaben beim IRCAM und dessem Forum. Da sei es genau darum gegangen, einen Standard zu schaffen, der eine medienübergreifende Gültigkeit haben würde - und sie seien mit diesem Projekt letztendlich gescheitert.
Danach habe er mit Bernard Stiegler das Institut IRI gegründet, in dem es immer wieder und immer mehr um die „pratique“ als um die „usage“ ginge. Dabei gehe es auch um Fragen des sozialen Millieus, in dem sich bestimmte Gepflogenheiten ausbilden würden. Und dann verweist er zurück in die Gesichte bis an den Hof von Versailles, wo es „Amateurs“ gegeben habe, die im Auftrage des Königs die Aufgaben hatten – im Gegensatz zum „Artist“ – eine Vorstellungen zu bewerten. Diese Rolle gelte es heute wieder neu zu besetzten, um Referenzen herzustellen zu und zwischen den vielen Äusserungen der aktuellen neuen Produkteure. Das Ziel einer „Deep Attention“ stehe dabei im Gegensatz zur „Hyper Attention“ und dieses sei nur in der Zusammenarbeit mit Psychoanalysten zu erreichen.
Und dann benennt er weitere Beispiele, wie man sich den Herausforderungen der neuen Zeit zu stellen versucht. Und er nennt das Beispiel der „MusicLab“-Anwendung, die es erlaube, Musik auch mit den Händen hören zu können.
Und von dem Beispiel CINELAB in Zusammenarbeit mit CNRS-LIRIS ist die Rede. Dabei werde ein Verfahren entwickelt, das sich „ligne de temps“ nennt. Unter dessen Anwendung könne man sich das Video eines Films anschauen, diesen dann kommentieren und mit anderen vergleichen. Erste Anwendungen dieses Projektes könnten auch bereits öffentlich erprobt werden.
Ein zweites Projekt entwickele sich mit der Gruppe „Univers Ciné“. Dort würden zum Beispiel Vergleiche zwischen den Arbeitsweisen eines Hichcock und eines Lars von Trier vorgenommen werden.
In weiteres drittes Projekt habe zum Schwerpunkt die begleitenden Informationen für den Museumsbesuch, und dieses zu geringen Kosten. Dabei habe man festgestellt, dass dieses bislang nur bei jungen Leuten funktioniere, die mit einer „t9“-Programmierung auf dem Handy in der Lage sind, sich dieses Systems auch sehr schnell zu bemächtigen. Umd das Spektrum der Zielgruppen zu werweitern, sei man dazu übergegangen, einen PDA zu vermieten und diesen in ein Netzwerk zu hängen (Kosten bis zu 5 Euro).

- Patrick COCQUET, Délégué général, Cap Digital
Spricht davon , dass es notwendig sei, auf die Herausfoderungen der Digitalisierung, "aux défies du numérique", zu reagieren.
Das Ziel sei es daher, die neuen Player im Markt in der Region zusammenzufassen und gut im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Es gäbe dafür auch einen grossen Fond an öffentlichen Mitteln, mit dem gute Projekte gefördert werden können – und im internationalen Umfeld vorgestellt werden. Es sei notwendig, aus diesen Projekten einen eigenen und eigenständigen Markt zu entwickeln. Vor allem gelte es, die Perspektiven dieser Zukunftsmärkte auch auf dem Hintergrund der neuen Märkte neu zu definieren und zu praktisch auszuloten.
Und hier sei die Frage der Standards von ganz grosser Bedeutung. Nicht nur aus technischen Gründen, sondern auch aus der Sicht des Nutzerinteresses. Die virtuellen Welten werden im Broadbandbereich von grosser Bedeutung sein. Und die Frage lautet: Was wird die Digitalisierung ersetzen, was wird sie ergänzen, was werden an neuen Möglichkeiten eröffnet. Auch die weiteren Fragen, etwa nach der Zukunft des Urheberrechts und nach der Speicherung der Daten seien bereits gestellt worden.
Aber wir sollten uns an dieser Stelle nichts vormachen sondern uns darüber im klaren sein, dass wir uns erst am Beginn dieser Neuausrichtung in die digitale Welt befänden.

Ameneh ZAHIR-EMAMI, directrice de la Business Venture MediaMotion, Alcatel Lucent
Sie macht zunächst in ihrer Einführunt nochmals darauf aufmerksam, was die Aufgabe ihres Hauses in der Vergangenheit gewesen sein: die Versorgung der Telkos als ihrer klassischen Klientel.
Aus dieser Erfahrung und als international aufgestelltes Unternehmen wisse sie, dass es je nach Land und Region eine jeweils ganz andere Kultur der Wahrnehmung und der Nutzung gäbe. Wennimmer sie also ASP-Dienste anbieten würde, dann nach der Maassgabe, dass diese gemäss den Wünschen und Erwartungen ihrer jeweiligen nationalen Clientel entsprechend angepasst werden müssten.
Sie wisse aus dierser Erfahrung wiederum, dass die Welten einer Telekom und die der Medien immer noch sehr weit von einender entfernt seien – vielleicht in Frankreich etwas weniger aber in vielen anderen Ländern noch sehr viel mehr.
Und deshalb würde ihr Haus aus Rendering-Dienste anbieten, und burn-to-DVD-Dienste , die von den jeweiligen Inhalteanbietern anerkannt sind – auf die sie vertrauen. Gelingt es, ein solches Vertrauensverhältnis aufzubauen, würde die die gemeinsame Arbeit mit dem "operators" auch erlauben, Werbung endlich noch besser zielgruppengerecht zu verteilen.

- Serge FERRE, Head of European Representative Office, Nokia
um es gleich vorweg zu sagen, spricht das beste Englisch, überzieht von allen am meisten Redezeit und ist von allen Rednern der Grenze zum product anncoucement am nächsten. Dabei hat er - am Beispiel seines eigenen Unternehmens und der damit verbundenen Aufgabenstellung ein ebenso fanszinierendes wie schweres Ziel vor Augen, denn der Titel seiner Ausführungen war “Why is Nokia becoming an Internet Company” [12]

Serge verweist auf die Thema der Globalisierung: die der Länder, die der Firmen und jetzt: die der Nutzer, der Anwender. Er verweist auf einen Artikel von LES ECHOS vom 2. Januar 2008 in in dem es über das Verschwinden des AOL-Brands vom franzöischen Markt geht. Und er vervweist auf das neue Nokia-Brand "ovi" mit dem man eine eingene Antwort zu dieser Herausforderung ins Spiel bingen wolle. [13]
Mir diesem neuen Brand wolle man Mobilität und Internet miteinander verbinden, während sie dabei sind, miteinander zu verschmelzen. Und man würde damit - bis vielleicht auf „daily motion“ - ein Produkt in den Markt bringen, dass im Gegensatz zu all den bisherigen Initiativen dieser Art europäischer Natur sei - alle andere neuen Brand in diesem Markt kämen bisland fast nur aus dem US-amerikanischen Markt.
Bislang sei Nokia eine „utility“, aber im Internet nicht präsent. Und dabei könne man anbieten, in dieser konvergierenden Welt DER vierte Bildschirm zu werden: bei 76% Kamera, 64% Musik- und 54% Spiele-Nutzung.
Das Internet-Browsing als auch die Nutzung von Karten zur Orientierung - auch nach dem Zukauf von NAVTEC - läge bislang noch bei Werten von unter 50%. Also werde man zunächst die Nutzung solcher Dienste kostenfrei anbieten können, weil der Anbieter für seinen Dienst wird zahlen müssen. Das "_ n gage"-Programm würde inzwischen laufen, der Nokia Music store sei mit 2 Millionen Titeln gestartet und das Nokia-Maps-Angebot werde demnächst folgen.

http://ovi.nokia.com/ovi/flash/asse...

- Simona MARTORELLI, Detached National Expert, Audiovisual and Media policies; Digital rights, Information Society
and Media Directorate-General, European Commission La position de la Commission européenne sur les contenus en ligne
Das wichtigste Ihrer Präsentation kam am Schluss: die Internetadresse:
http://ec.europa.eu/avpolicy/other_... in der es um die Zukunft des Themas Online-Nutzung geht - und zu dem noch bis zum 29. Februar 2008 Stellungnahmen abgegeben werden können.
Zuvor macht sie erfreut klar, dass zu Beginn des Jahres zu diesem Themenumfeld der entsprechende Text der Kommission verabschiedet worden sei, nachdem 2007 in Cannes dazu eine erste Erklärung veröffentlicht worden war.

Débat – Discussions avec la salle

— > Conclusion / Perspectives - Types d’actions à venir
- Yolande COMBES, Professeur à l’Université Paris 13, co-responsable de l’Observatoire des mutations dans les
industries culturelles, MSH Paris Nord

[...] [14]

- Renaud DI FRANCESO, Head of European Technology Standards Office & European Projects, Sony
Für ihn war es vor allem interessant zu erfahren, dass und wie die Bemühen um die Standardisierung voranschreiten und wie im Verlauf dieses Tages das Thema aus sehr praktischer Sicht kommentiert worden sei.
Es habe eine gute Mischung der wichtigsten Gruppen in diesem Themenumfeld gegeben. Wenn er vielleicht etwas vermisst habe, dann, dass man zu wenig davon gehört habe, nicht was jede dieser drei Gruppen wolle, sondern sondern was die Nutzer wirklich wollten.
In Frankreich seien alle Entwicklungen sehr spät gekommen, vom Telefon bis zum Internet. Aber eben das habe dazu geführt, dass man heute an der Speerspitze der Entwicklung stünde: Und zwar soweit es den europäischen Markt betreffen würde. In Indien zum Beispiel, da habe man noch viel später angefangen und sei heute bereits im Zeitalter des mobilen Internet gelandet.
In diesem neuen Metier hätten sich "Kultur" und "Culture", beide schnell und nachhaltig etabliert. Aber es müsse darauf geachtet werden, dass mit dem wachsenden Altersdurchschnitt der Bevölkerung noch ganz neue Aufgaben auf uns zukommen werden. Schon heute gehe es auch um jene Menschen, die nicht (mehr) hören oder nicht sehen oder die ihrer Hand keine Maus bedienen können und nicht das Keyboard benutzen können. Und hier ginge es um nicht mehr und nicht weniger als die Wahrung der Menschenrechte.

- Hadmut HOLKEN, Consultante spécialisée dans les médias et technologies interactives, maître de conférences
associée à l’Université Paris 13
Sie kann mit dem Ergebnis dieses Tage zufrieden sein - und macht sogleich deutlich, dass sie wahrlich anderes vorhabe, als sich auf den im Verlauf des Tages eingesammelten Loorberen auszuruhen.
Sie macht auf neue Aufgaben aufmerksam, die bei der Fortführung dieses Projektes zu bewältigen seien. Selber Tocher einer holländischen Mutter und mit einem deutschen Hintergrund und sei nun mit einem Franzosen aus dem Mittelmeerraum verheiratet [15] sei es wichtig, den internationalen Charakter des Projektes nach und nach weiter auszubauen.
Auch sei es nach wie vor oft einfacher Industrielle an die Universität zu holen, als das Gleich in die andere Richtung zu bewerkstelligen.
Und schliesslich ginge es darum, die Schnittstelle des Themas ein wenig zu fassen und noch neue Partner zu gewinnen.
Das Ziel sei und bliebe der Aufbau eines "Reseaux d’Exellence".

— > 17h30 / Fin de l’atelier

Organisation : Holken Consultants & Partners

Der Ort der Veranstaltung, hier als PDF einzusehen:
http://plate-forme-ast.mshparisnord...
AFNOR - 11 rue Francis de Pressensé - 93571 La Plaine Saint-Denis

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Anmerkungen

[1Und auch wieder nicht: ist man einmmal beim Schreiben und inmitten dieses "flow of words" involviert, dann denkt man nicht mehr immer "an sowas" wie das Sichern des gerade Geschriebenen. Dabei sind ja schon die meisten Textverarbeitungsprogramme mit entsprechenden automatischen Sicherungssystemen ausgestattet. Aber bei einer Online-Redaktion in einem rein ASCII-basierten System geht das eben noch nicht...

[3Mit dem Nachtzug aus Berlin – was eine wahrlich gute Einrichtung ist. Angekommen im Gare du Nord – der im aktuellen DB-Städtefahrplan für Berlin fälschlicherweise als Gare de l’Est ausgewiesen wird – bedurfte es nur des Umstiegs in die Linie B der RER und schon eine Station später war man nach wenigen Gehminuten am Ziel.

[4Sicher ist, dass diese Darstellung nicht nur für die Leser in den deutschsprachigen Regionen von Interesse sein wird, sondern auch für eine Reihe von Teilnehmern aus Frankreich, zumal eine Reihe der Anwesenden oft über ein gerüttelt Maass an Deutschkenntnisse verfügten, selbst wenn sie in ihrem aktuellen Umfeld nur wenige Möglichkeiten haben, ihre Kenntnisse auch aktiv zum Einsatz bringen zu können. Daher wird bei der Formulierung dieses Textes versucht, darauf Rücksicht zu nehmen. Kurze Sätze, Klare Sachverhalte – was bei diesem Thema eine echte Herausforderung ist.

[5Das "unentschuldigte Fehlen" der Politik ist in Frankreich umso weniger zu entschuldigen, als der Staat sich - wie in kaum einem anderen westeuropäischen Land - in die Fragen der Infrastrukturen duetlich einmischt und diese versucht nachhaltig mitzubestimmen. Und dazu gehört - wie eingangs eindeutig erhellt - auch der Mediensektor.

[6Und eben nicht das zu tun, was die Politik mit ihrem Vorhaben tut: es verbal hochleben zu lassen aber dann nicht das Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, das Gesagte auch Wirklichkeit werden zu lassen.

[7Nach diesem ersten Eindruck, frisch aus Berlin in dieses rein französische Umfeld gefallen, stellte sich zunächst die Frage ein, warum denn hier eine als ausgewiesener Fachmann an der Univesität etablierte Persönlichkeit auftreten musste, um uns, dem Fachpublikum nochmals vorzutragen, was wir doch eigentlich schon zu wissen glauben.
Die Antwort folgte auf der Stelle - und wurde im Pausengespräch nochmals bestätigt: Es sei gut, wenn einen auch das schon als bekannt Geglaubte nochmals neu vorgestellt werde - und sei es nur, um damit den Rahmen und die Leitlinien für den weiteren Verlauf des Tages gesetzt zu haben.
Und das stimmt. Gerade dieser anfängliche Versuch, das Selbstverständliche nochmals im Überblick zusammenzufassen und aufzubereiten wurden von den Beteiligten als sehr hilfreich empfunden

[8Wer die Chance hat, mit einem solchen Moderator seinen Tag zu eröffnen, hat fast schon eine Garantier dafür, dass dieser Tag "gut laufen" wird.

[9Er nennt nota bene die Firma Mircrosoft, die auch am Vormittag mit einem Vertreter anwesend war, der, im Gegensatz zu allen anderen Teilnehmern, sein eigenes Namensschild mit dem Mircosoft-Logo trug und sich aber nicht an der öffentlichen Diskussion beteiligte.

[10Dabei ist erstaunlich zu hören, dass - ganz anders als in Deutschland - das "matchmaking" mit anderen Firmen in Paris, in der Region oder auch international nur einen eher geringen Teil der Kapazitäten in Anspruch nehmen würde. Die meisten der Teilnehmer ihres Förderprojektes hätten gerade an diesem Punkt schon sehr gut dazugelernt.

[11Es ist offensichtlich jetzt wieder in Frankreich gestattet, Wort wie „chatter“ in der eigenen Sprache zu verwenden.

[12Und das tut er, in dem er einerseits auf die Beduetung des Nokia-Brands hinweist - als 900 Millionen-Kunden-Firma sei man die 5 bekannteste Marke auf der Welt: nach CocaCola, Microsoft, IBM, General Elektrik und noch vor Toyota, intel, MacDonalds, Disney und Mercedes - und andereseits die Neupositiononierung unter lauten neuen Begrifflichkeiten und Markennamen zum Leben erwecken lässt.

[13Siehe den Beitrag vom 3. September 2007 in francemobiles.com

[14Dieser entscheidende Text ist in der ersten Fassung mit untergegangen. Und es soll gar nicht erst der Versuch gemacht werden, hier nochmals "von Neuem" anzufangen. Alles, was anfänglich an Vor-Urteilen gegenüber dem ersten Referenten herangetragen worden war, schlug hier in sein Gegenteil. Mit einer grossen Übung und Souveränität gelang es Mme. COMBES mit grosser Detailtreue zu berichten und dennoch nicht Gefahr zu laufen, sich zu sehr in den Einzelheiten zu verlieren. Ihr Beitrag ist aufgezeichnet worden - und sollte dann auch für sich selbstg sprechen können.

[15Und damit seien dann auch die Verhältnisse "in Ordnung gekommen“, wie sie mit dem tief- und hintergründigen Humor ergänzt, den man nur in Frankreich erlernen und ins Spiel bringen kann.

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