Blockchain - Media - Business

VON Dr. Wolf SiegertZUM Montag Letzte Bearbeitung: 5. Juni 2018 um 20 Uhr 02 Minuten

 

Hier das Veranstaltungsangebot vom Stand 16. Mai 2018 zum Thema: "Blockchain@MEDIENTAGE 2018: Die ‚Trust Machine‘ vs. Fake News – Smart Contracts und Blockchain als Bausteine für die Medienwirtschaft der Zukunft."

Programmablauf:

Begrüßung
Stefan Sutor, Geschäftsführer Medientage München

Einführung & Moderation
Sebastian Becker, CEO thebrainbehind

Impuls: Blockchain Boom – die Tech-Perspektive

Vortrag: Blockchain & die Medienwirtschaft
Robert Jacobi, Gründer und Geschäftsführer The Nunatak Group

Insight: Blockchain & Journalismus – das Content Blockchain Project
Philipp Otto, Direktor, iRights.Lab

Insight: Blockchain & Legal Tech – Wie lässt sich die Blockchain rechtlich und strategisch in Medien-Unternehmen implementieren?

Talk: Fake News und Vertrauen in der Medienwirtschaft
u.a. mit:
Robert Jacobi, Gründer und Geschäftsführer The Nunatak Group
Philipp Otto, Direktor iRights.Lab

anschließend Networking, Drinks und Snacks

Das Programm und die Speaker werden fortlaufend aktualisiert!


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 [1]

Die Veranstaltung wurde zwar besucht, wird aber hier nicht weiter auskommentiert werden, da sie nicht während des ganzen Verlaufs besucht werden konnte. [2]

Die eigentlich wichtigste Nachricht ist aber diese hier aus dem Buchreport von heute:

Social Reading. Sobooks stellt Betrieb ein

"Den letzten Anstoß", so ist dort zu lesen "hat offenbar die neue Datenschutzgrundverordnung gegeben, die am 25. Mai in Kraft getreten ist und etliche Anbieter gezwungen hat, ihre Plattformen datenschutzkonform nachzurüsten."

Wir hatten bereits in der vergangenen Woche auf die Umfrage von Enno Park vom 26. Mai verwiesen, in der er sich in der Community umgehört hat, wer seine Webseite aufgrund der neuen Regeln der Datenschutzgrundverordnung geschlossen inzwischen hat.
Dieses Thema wurde dann von ihm selber nochmals in einem Interview zur Sprache gebracht, das am letzten Sonntag im Medienmagazin auf B5aktuell veröffentlicht wurde. Siehe / Höre: Die Nebenwirkungen der DSGVO. Blogger betroffen.

Anmerkungen

[1Sollte sich in diesem Foto irgendwelche der dort abgebildeten TeilnehmerInnen in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt fühlen, hier schon mal ersatzweise der Auschnitt, der auf jeden Fall ohne Beanstandungen wird publiziert werden können:
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[2Was zunächst an einem langen Aufenthalt im Haupthaus des Bayerischen Rundfunks geschuldet war.
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Und dann der here-to-go-app auf einem Android-Smartphone, deren Beschreibung des Fusswegs von dem nahegelegenen Ostbahnhof zur Zieladresse in keiner Weise den vorgefundenen Verhältnissen entsprach - was zwar auch damit zu tun haben mag, dass der vorgeschlagene Weg von inzwischen eingerichteten Baustellen nicht mehr zu nutzen war. Aber dass gleich ganze auf der Karte angzeigte Strassennamen nicht mehr existierten, ist dann doch zu viel des Unguten. WS.


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